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Hinterstoder


Flötzersteig

Bahnhof Hinterstoder - Ort
Ort - Schiederweiher - Dietlgut - Baumschlagerreith - Steyrursprung
Gehzeit:
ca. 3 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Fast durchgehend befestigter und als Flötzersteig gekennzeichneter Weg, großteils entlang der Steyr. An mehreren markanten Stellen zusätzliche Erklärungstafeln. Vom Bahnhof Hinterstoder folgen wir der Markierung des Weitwanderweges 09, überquert B 138 und wandert über Wiesen hinunter zum Ufer der Steyr. (Vom Gasthof Steyrbrücke aus gekennzeichneter Einstieg am rechten Steyrufer.)
Nun schmaler Steig leicht steigend zum Sperrhäusl (Bis 1948 dort Sperrrechen zum Auffangen des Holzes, am großen Stein in Flussmitte Verankerungen noch sichtbar.) Weiter über das Bachbett, einige Stufen aufwärts zum Fahrweg, vorbei am Pechhäusl (ehemalige Pechbrennerei), dem schattigem Fahrweg folgend (immer wieder imposante Ausblicke auf Ostabstürze des Kleinen Priels) zur Stodertaler Landesstraße. Nun rechts über die Schrattentalerbrücke. Nun scharf links weiter auf dem befestigtem Fahrweg entlang der Steyr bis zur Weggabelung.

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Flötzersteig (Fortsetzung A)

Entweder links, Feldweg (Wegnr. 45) entlang Steyr über Stampflsteg zum Gausrab, kurzes Stück am Gehsteig, entlang Stodertaler Landesstraße zur Sagmeisterbrücke, von dort rechts auf Zufahrtsstraße Markierungen folgen bis Gütler (Bauernhof);
Oder rechts kurz aufwärts auf einer schmalen Asphaltsstraße. Den Markierungen folgend vorbei am Karlbauernhof, Schnablgut (Mostschenke) zum Gütler, wo sich beide Varianten treffen. Vom Gütler auf einer Forststraße entlang bis zum Strumboding Wasserfall. (Auf der rechten Schluchtseite sind noch Steigspuren der Flötzer sichtbar.) Weiter taleinwärts leicht steigend, vorbei an der Abzweigung zur Kreideluke (Höhle) bis zur asphaltierten Straße. Nun wandern Sie weiter auf der Straße vorbei an der Pension Prielkreuz, einer alten Mühle. Weiter auf einem Schotterweg bis zur Weggabelung entweder links über Steyr auf schattigem Weg oder geradeaus auf der Sonnenseite ins Ortsgebiet von Hinterstoder. (Nachbauten aus Zeit der Flötzer). An der Brücke beim Jutel treffen sich die beiden Wege wieder. Nun auf dem Gehsteig vorbei an der Konditorei Gollner ins Ortszentrum zum Alpineum.

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Flötzersteig (Fortsetzung B)

Zurück zur Steyr, über die Brücke, dann links entlang von Wiesenrändern später auf einer Schotterstraße zur Villa Huem. Nun 2 Möglichkeiten: entweder über den Loipenbrücke, Sportplatz, weitere Loipenbrücke und Wiese (bequeme Variante) oder kurzes Stück ansteigend zu Rastbänken und weiter abwärts zum Waldrand, wo sich beide Wege vereinen. Weiter vorbei an einem alten Tennisplatz zur Polsterluckenstraße, diese überqueren und dem Weg zum Schiederweiher folgen. Nach dem Weiher auf der Forststraße weiter entweder durch die Klinserau (ca 10min. Gehzeit weiter - Einkehrmöglichkeit Polsterluckenwirt) oder durch die Polsterlucke (Einkehrmöglichkeit Polsterstüberl). Am Weg 209 an Zäunen entlang zum Nickergut, durch den Hof, später vorbei an einigen Häusern und Wiesen leicht ansteigend wieder in den Wald. Kurz vor Dietlgut steht rechts die Dietlkapelle. Vom Dietlgut entlang der Steyr Weg 209 geradeaus bis zu einem kleinen Steg auf der linken Seite, ab hier dem Weg 209a weiter Richtung Talende wandern.
Schließlich überquert man die Steyr wieder und gelangt ansteigend zur Zufahrtsstraße Baumschlagerreith. Nun weiter zur Jausenstation Baumschlagerreith. Über eine Forststraße erreicht man in ca. 15 min den Steyrursprung. Aus 7 Quellen entspringt die Steyr.

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Ort - Schiederweiher

Befestigter Spazierweg, Schotterstraße
Wegnummer:201, Flötzersteig
Gehzeit:
3/4 Stunde
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Vom Gemeindeamt in Richtung Steyr, über die Brücke, dann links entlang von Wiesenrändern, später auf einer Schotterstraße zur Villa Huem. Nach dieser gibt es zwei Möglichkeiten: entweder über die Loipenbrücke, Sportplatz weitere Loipenbrücke und Wiese, das ist die bequemere Variante; oder lohnender ein kurzes Stück ansteigend zu Rastbänken und weiter abwärts zum Waldrand, wo sich beide Wege wieder vereinen. Weiter vorbei an einem altenTennisplatz zur Polsterluckenstraße (Fahrradroute), diese überqueren, und nun dem neu angelegten Weg folgen.Am Ufer der Steyr und Krummen Steyr entlang, vorbei an einigen Tümpeln zum Schiederweiher, mit herrlichem Blick auf Spitzmauer und Gr. Priel, die sich oft im Weiher widerspiegeln. Entlang des Weihers sind mehrere Rastbänke. Retour auf dem gleichen Weg oder über die Forststraße.

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Schiederweiher - Polstergut - Dietlgut

Befestigter Spazierweg, teilweise Schotterstraße
Wegnummer:12, 201, 209
Gehzeit:
2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU

Nach dem Schiederweiher gelangen sie auf eine Forststraße. Entweder diese entlang zum Polsterstüberl (Einkehrmöglichkeit) oder ein kurzes Stück zurück auf der Forststraße und den AV-Weg 201 den Hang entlang, wo man kurz vor dem Polsterstüberl die Forststraße wieder erreicht. Nach dem Polsterstüberl bei der Abzweigung links die Straße Nr. 209 weiter, entlang von Wiesenrändern, dann durch einen Wald bis zur Kreuzung bei einer Brücke. Wenn sie links die Asphaltstraße nehmen, gelangen sie zum Polsterluckenwirt (Einkehrmöglichkeit), 2 min am Weg 12. Ansonst auf dem Wegnr. 209 an Zäunen entlang zum Nickergut. Der Weg führt durch den Hof, später vorbei an einigen Häusern und Wiesen. Kurz bevor sie zum Dietlgut kommen, befindet sich rechter Hand die Dietlkapelle. Diese schöne Waldkapelle lädt zu einer besinnlichen Rast ein. Nach ein paar Minuten erreichen sie das Ziel, das Dietlgut (Einkehrmöglichkeit). Variante: Anstatt zum Polstergut gleich nach dem Schiederweiher links den schattigen Wegnr. 209 durch die Klinserau. Dieser Weg kürzt um ca. 15 Minuten ab.


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Dietlgut - Baumschlagerreith - Steyrursprung

Befestigter Spazierweg, Schotterstraße
Wegnummer:209a
Gehzeit:
3/4 Stunde
Schwierigkeitsgrad:
BLAU

Beim Dietlgut beginnt der Weg 209a. Entlang der Steyr wandern sie gemütlich Richtung Talende. Nach etwa 2/3 des Weges überquert man die Steyr und über eine Forststraße gelangt man leicht ansteigend zur Baumschlagerreithstraße, nun weiter rechts zur Jausenstation Baumschlagerreith. Über eine Forststraße erreicht man in ca. 15 min den Steyrursprung. Aus sieben Quellen entspringt die Steyr. Zurück über den gleichen Weg oder über auf der Landstraße.


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Kreidelucke

Schotterstraße, Fußweg
Wegnummer:209, Flötzersteig
Gehzeit:
1/2 Stunde
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Vor der Gemeinde Hinterstoder rechts die Straße hinunter am Jutel vorbei. Über die Brücke und nach dem kleinen Haus auf der rechten Seite (Hinweistafel Flötzersteig) die Schotterstraße nehmen. Der Steyr bzw. entlang einer Wiese, später durch Wald, vorbei an einer Mühle und der Pension Prielkreuz (eine der ältesten Fremdenpensionen des Tales, Urlaubsquartier von E. T. Compton) zur Brücke beim Poppenberg. Nun gerade weiter einen schön angelegten Steig zur Weggabelung (Hinweistafel, Rubbel-Station). Dann links aufwärts über Steiglein in 5 min. zum mächtigen Portal der Kreidelucke (Führungen möglich). Retour auf dem gleichen Weg.

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Rubbel-Wandern

Gehzeit:
individuell - 1/2 Stunde bis 3 Stunden
Rubbel Bilder statt Hüttenstempel - einzigartig in Österreich!
Das Wandern durchs Stodertal, das aufgrund der reizvollen Bergwelt an sich schon ein Ereignis ist, wird nun durch eine zusätzlich Attraktion bereichert. An 15 kulturhistorisch, geologisch oder landschaftlich interessanten Plätzen des Stodertals wurden Rubbel-Stationen errichtet. Mit einer speziellen Kreide können sich dort Wanderer das Motiv von einer Messingplatte in ein Büchlein rubbeln.
Dieses Büchlein enthält Hintergrundinformationen zu den einzelnen Rubbel-Standorten und entsprechende Freiräume, wo an den jeweiligen Stationen Motive zur Erinnerung eingerubbelt werden. Kurze Wegbeschreibungen und Wissenswertes über den Ort ergänzen die Broschüren. Gemeinsam mit der entsprechenden Kreide und einer Wanderkarte, in der die Stationen eingetragen sind, erhält man zum Preis von € 5,00 in den Tourismusbüros von Hinterstoder und Vorderstoder.

An folgenden Plätzen sind Rubbelstationen installiert:

Schiederweiher, Baumschlagerreith, Dietlkapelle, Schafferreith, Prielschutzhaus, Geißlitzkogel, Alpineum, Dorfbrunnen, Jaidhauseraussicht, Kreidelucke, Stampfl-Steg, Bergstation Hutterer Höss, Steyrsbergerreith, SWUWIZ in Vorderstoder, Kirche in Vorderstoder

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Märchenrubbel-Wandern

Gehzeit:
individuell - 1/2 Stunde bis 3 Stunden
Ein besonderes Wandererlebnis für unsere kleinen Gäste!
Wandern mit „Vorlesen von Geschichten“ über die Sagen und Märchen des Stodertals.
An 9 von 15 Rubbelstationen sind zusätzlich große Bildtafeln mit den Märchen und Sagen aus dem Stodertal aufgestellt. Das Märchenrubbelbuch ist um € 6,-- in den Infobüros erhältlich. In den Büchlein sind die Ziele kurz beschrieben, ein Bild zum Ausmalen, eine leere Seite zum Einrubbeln des Motives und Quizfragen. Als Belohnung für fleißiges Sammeln der Motive gibt es den Stodertaler Plüschzwerg gratis!

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Stegerbach - Ottlgut - Schiederweiher - Ort

Schotterstraße, Feldweg
Wegnummer:3, 201
Gehzeit:
2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Vor dem Gemeindeamt Hinterstoder rechts die Straße runter, die Brücke überqueren. Nun gerade aus ca. 150 m, bei der Kreuzung links die Schotterstraße Richtung Stegerbach abzweigen. Den Wegnr. 9/3 folgen, teilweise entlang des Baches bis zu einem kleinen Wassertümpel am Fuße einer Felswand mit Wasserfall. Retour auf dem gleichen Weg bis zur Abzweigung Richtung Öttlgut Nr. 3. Auf dem Wald- und Wiesenweg wandern sie zum Öttlgut und weiter auf der Forststraße zum Schiederweiher. Vom Schiederweiher auf dem Weg Nr. 201/209 retour in den Ort Hinterstoder.

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Stodertaler Höhenweg - Schiederweiher - Ort

Feldweg, Fußweg, Schotter-, Asphaltstraße
Wegnummer:8, 12, 201
Gehzeit:
4 1/2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Vom großen Parkplatz am Ortseingang nach Osten zurück zur Abzweigung der Panoramastraße. Auf einem Fußweg zum Poppengut und weiter zum Landhotel Gressenbauer, dann aufwärts zur alten Mautstraße (Rodelbahn) und weiter ein kurzes Stück auf asphaltierter Straße bis zur Mautstelle, dann auf einer Schotterstraße aufwärts zum Fröstlgut. Von dort über einen Feldweg abwärts zum Sturmgut und weiter in Richtung Geißlitzkogel. Herrlicher Rundblick über Stodertal und Prielgruppe. Über eine alte Forststraße teils auf- und absteigend durch einen Wald, später mit freiem Blick auf die umliegenden Gipfel zu einer Kurve. Nun nach rechts (Hinweistafel) auf schmalem Fußweg absteigend, weiter den steilen Wald querend, später wieder auf breitem Weg durch Jungwald zu den Weiden des Geißlitzkogels. Die Weide unterhalb einer Geländekante überqueren bis zu einem kleinen verlassenen Bauernhof und weiter taleinwärts entlang von Obstbäumen zu einem Zaunüberstieg und abwärts zum Rinnergut (Mostschenke).
Die Stodertal-Landesstraße überqueren, taleinwärts auf einem Feldweg Nr. 12 Richtung Polsterluckenwirt. Den Wegnr. 12 über die Brücke und durch die Polsterlucke und Schiederweiher zurück in den Ort und zum Ausgangspunkt. Diese Wanderung vermittelt einen schönen Gesamteindruck über das Stodertal. Begehung auch in Teilstücken möglich.

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Jaidhauser Aussicht - Hubertuskapelle

Spazierweg, befestigt
Wegnummer:1, 201
Gehzeit:
1 Stunde
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Wo die Panoramastraße von der Stodertal-Landesstraße abzweigt, beginnt ein schöner Spazierweg, der durch einen Wald vorbei an der Poppenkapelle zum Gressenbauer führt. Rechts (Hinweistafel) führt ein neuer Spazierweg einige Kehren aufwärts zu einer weiteren Weggabelung. Nun wieder rechts kurz einen Rücken entlang gelangt man zur Jaidhauser-Aussicht (Rubbel-Station, Rastbänke), die einen herrlichen Ausblick über den Ort bietet. Wieder zurück zur Weggabelung und weiter durch Wald, leicht ansteigend, erreicht man in wenigen Minuten die Hubertuskapelle mit schönem Aussichtsplatz mit Ruhebänken oberhalb der Panoramastraße. Die Straße rund einen Kilometer abwärts gelangt man wieder zum Ausgangspunkt.

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Poppenberg

teils steiler Fußweg, ansonsten nicht schwierig
Wegnummer:26
Gehzeit:
3/4 Stunde
Schwierigkeitsgrad:
BLAU

Am Ortsanfang von Hinterstoder erhebt sich ein bewaldeter felsdurchsetzter Rücken, der Poppenberg. Neben der Tankstelle in Hinterstoder beginnt der Wegnr. 26 als befestigter Spazierweg der zum Fuße eines steilen Hanges führt. Teilweise steil ansteigend schlängelt sich der Weg in vielen Serpentinen durch den Wald empor. Wenn man oben am Gipfel aus dem Wald tritt, eröffnet sich ein wunderbarer Blick über das von den Gipfeln des Toten Gebirges umgebene Stodertal (Rastbänke). Unweit der Rastbänke befindet sich ein Sender, von dort gelangt man über eine neu errichtete Forststraße entweder nach Mitterstoder oder Tambergau bzw. zum Strumboding - Wasserfall.


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FHinterstoder - Vorderstoder - Hinterstoder Rundweg

Schotterstraße, Feldweg, Fußweg
Wegnummer:201, 9, 35, 33
Gehzeit:
4 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Ausgehend vom Alpineum in Hinterstoder den Auweg Nr. 1 zum Jaidhaus, bei der Abzweigung der Mautstraße folgt man dem Wegnr. 1 od. AV Weg 201 zum Gressenbauer und weiter die alte Mautstraße aufwärts bei einer Kurve vor dem Wald links zum Warteggergut, Wegnr. 29 und 201. Nun links (den Schildern Stodertaler Winterwanderweg, bzw. der Mountainbikeroute folgend) die Schotterstraße durch Wiesen und Wald über das Luckerbauerbacherl und zum Knittelgraben, diesen ein Stück entlang aufwärts, dann links auf Schotterstraße zum Hutgrabner und Hackl mit schönem Blick auf Vorderstoder. Entweder direkt in den Ort ca. 15 min oder weiter den Schildern Winterwanderweg folgend durch einige Gehöfte zum Schaffergut und dann in den Ort (ca. ½ Std. länger). Im Ort vorbei beim Steinerwirt rechts abwärts Wegnr. 9 über Zamsegg auf die Asphaltstraße, ein kurzes Stück entlang, dann links Schotterstraße und später Fußweg zum Lugis. Nun entweder Wegnr. 35 über Stensberg und Schmiedleithen auf die Landesstraße und entlang (Gehsteig) zurück nach Hinterstoder, oder weiter der Nr. 9 folgend zum Strumboding-Wasserfall und zurück nach Hinterstoder.

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Rund um den Steyrsberg

Fußweg, Feldweg, kurzes Stück Schotterstraße
Wegnummer:46, 44, 35, 34
Gehzeit:
2 1/2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU

Beim Strumboding - Wasserfall die Landstraße überqueren, nun beginnt der Weg Nr. 9. Durch schütteren Hochwald ansteigend gelangt man zu einer Forststraße, diese ein Stück entlang zu Kreuzung. Links (talauswärts) Nr. 46 gelangt man in die Tambergau, rechts ansteigend durch Hochwald zur Schönau, einem kleinen Plateau mit dichtem Jungwald zwischen Poppenberg und Steyrsberg. Am Ende des langen Flachstückes gabelt sich die Forststraße neuerlich. Rechts dem Straßenzug folgend Nr. 26 gelangt man zum Poppenberg, abwärts halbrechts auf Fußweg über Nr. 35 zur Schmiedleiten und schließlich zur Vorderstoder - Landestraße. Links weiter Nr. 9/35 auf Feldweg vorbei am Stensberghof, zum Lugis. Weiter Richtung Norden über Feldweg abwärts Nr. 44 vorbei beim Gehöft Friedlbauer, weiter abwärts gelangt man schließlich auf die Forststraße, die sich dann unweit eines Schrankens gabelt. Rechts abwärts zu Schranken gelangt man zum Hofbauer, links leicht ansteigend Nr. 46 entlang, taleinwärts auf einer Forststraße wieder zurück zum Ausgangspunkt.


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Tembergau - Sonnleiten - Rundweg

Schotterstraße, Asphaltstraße, Feldweg, Waldweg
Wegnummer:45
Gehzeit:
2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Vom ehemaligen Gasthof Gausrab zum Peterhof und Hofbauer, dann links aufwärts zum Hackl (Bruderhofer-Hütte) und weiter zur Pension Lögergut. Weiter links zum Bruderhof oder etwas länger rechts zum Immerl und dann zum Bruderhof. (Höchster Punkt der Wanderung mit schönem Rundblick über die Tambergau.) Durch den Hof links den flachen Feldweg entlang, weiter fallend durch Wald auf eine Schotterstraße, diese abwärts zum Gehöft Salmer und weiter auf Asphaltsträßchen zur Stodertal-Landstraße auf dieser zurück zum Ausgangspunkt.

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Hinterstoder - Hutterer Böden

kurzes Stück Asphaltstraße und grober Fahrweg, ansonst Fußweg
Wegnummer:8, 12 bzw. AV 217
Gehzeit:
2 1/4 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Vom Ortszentrum in Hinterstoder nach dem Restaurant Dorfstube links die Asphaltstraße zum Berghof Sturmgut. Weiter auf dem Fußweg und Fahrweg über die Skiabfahrt zur Weggabelung Nr. 217 beim Eingang in einen Hochwald. Weiter durch Wald hinauf zur Schrenkenzieheralm (unbewirtschaftet) und wieder über die Talabfahrt in wenigen Minuten auf die Hutterer Böden. Retour auf dem gleichen Weg oder mit der Kabinenbahn oder über das Steyrbergerreith – Wartegg – Hinterstoder Ort.

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Hutterer Böden - Speicherteich - Hutterer Höss

Schotterstraße
Wegnummer:37, AV 217
Gehzeit:
1 1/2 Stunde
Schwierigkeitsgrad:
ROT
Auf den Hutterer Böden wandern sie auf der Schotterstraße über den Talboden rechts Richtung Speicherteich. Nun immer auf der Schotterstraße bleiben, die immer leicht ansteigend zum Berggasthof Hutterer Höss (Einkehrmöglichkeit) führt.

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Sturmgut - Fröstlalm - Huttererböden

Forststraße, Feldweg
Wegnummer:6, 25
Gehzeit:
2 1/2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Vom Sturmgut ca. 1/2 Std. den Weg Nr. 6 aufwärts zur Weggabelung oberhalb der Piste. Nun links einer Forststraße folgend zur Mautstraße, auf dieser ein kurzes Stück aufwärts, dann links aufwärts weiter auf einem Forstweg zur Fröstlalm.
Über einen Almboden den Hinweistafeln Nr. 25 folgend lässt man die Alm rund 200 m entfernt links liegen und gelangt durch einen Wald, einmal die Mautstraße querend, kurz unterhalb der Abzweigung Edtbauernalm zum zweiten Mal auf die Mautstraße. Kurz der Zufahrt Edtbauernalm folgend zweigt der Weg ansteigend wieder ab und führt weiter durch Wald abwärts bis man schließlich die flachen Hutterer Böden unweit des Landesjugendheimes Edtbauernalm den Weg Nr. 11 bzw. 31 erreicht.

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Hutterer Böden - Steyrsbergerreith - Wartegg - Hinterstoder Ort

Schotterstraße, Fußweg
Wegnummer:11, 31, 1
Gehzeit:
3 1/2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Von der Talstation der Gondelbahn wandern (auch Markierung Mountainbikestrecke) sie nach links Richtung Pension Edtbauernalm (Einkehrmöglichkeit). Nun steil die schmale Schotterstraße in das Rottal bei der Unteren Edtbauernalm vorbei (nicht bewirtschaftet) zum Steyrsbergerreith (bewirtschaftet Juli, August, September täglich). Abstieg auf dem Weg 31 Richtung Wartegg. Durch den Wartegger Hof wandern sie durch und dann steil auf einem Wiesenweg und später einer Asphaltstraße zum Bäcker Ferdl und weiter zum Landhotel Gressenbauer. Beim Landhotel Gressenbauer durch den Hof und dann rechts den Wanderweg Richtung Hinterstoder Ort.

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Weißenbachtal - Hutterer Höss

Asphaltstraße, Fußweg
Wegnummer:14, 15
Gehzeit:
2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
ROT
Ein besonders romantisches Seitental des Stodertals ist das Weißenbachtal. Ausgangspunkt ist die Weißenbachtal. Ausgangspunkt ist die Weißbachkapelle (Bushaltestelle), 4 km vom Ort taleinwärts. Über eine Asphaltstraße entlang des Weißenbaches zum höchstgelegenen Bauernhof der Gemeinde, dem Buchebnerreith. Nun weiter den Weg Nr. 15 ansteigend, später in steilen Serpentinen aufwärts, kommt man oberhalb der Geländekante unterhalb der Hutterer Almen auf den Weg Nr. 37. Nun können Sie entweder zum Berggasthof Hutterer Höss weiter wandern oder absteigen vorbei am Speicherteich zu den Hutterer Böden. Um ins Tal zu gelangen gibt es zwei Möglichkeiten, entweder den bequemeren Weg mit der Kabinenbahn oder zu Fuß über den Weg Nr. 217.

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Schaffenreith - Bärenalm - Türkenkarscharte

Forststraße oder Almweg
Wegnummer:18
Gehzeit:
2 1/2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Von der Talstation der Bärenalmbahn ein kurzes Stück die Straße Richtung Baumschlagerreith wandern, dann links weiter auf der Forststraße (Weg Nr. 18) zum Schafferreith.
Wegnummer:16, 17, 209 oder 280
Gehzeit:
-
Schwierigkeitsgrad:
BLAU
Oder über Weg 280 vom Ende des Parkplatzes die Straße eine Kehre hinauf Richtung Sessellift, dann rechts schönen Almweg Nr. 16, 17 od. 280 in einer knappen Stunden zum Schafferreith (im Sommer bewirtschaftet). Ab dem Schafferreith weiter auf dem Weg Nr. 280/209 steil ansteigend Richtung Bärenalm (Jagdhütte). Wer den Türkenkopf (Felsformation) sehen will, der muss eine weitere ½ Stunde bis zur Türkenkarscharte wandern. Retour auf dem gleichen Weg.

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Hochsteinalm

Asphaltstraße, Forststraße, Fußweg
Wegnummer:19
Gehzeit:
3 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
ROT
Für Wanderer, die eine einsame Hochalm (nicht bewirtschaftet) besichtigen wollen, ist die Hochsteinalm im hinteren wildromantischen Teil des Stodertales ein lohnenswertes Ziel. Vom Parkplatz Bärenalm folgt man ca. 1,5 km der Straße zum Baumschlagerreith. Links zweigt eine Forststraße ab und hier beginnt der Wegnr. 19. Anfangs noch gemächlich, werden die Serpentinen immer steiler und führen in eine Scharte. Von dieser nach links an Felswänden vorbei und nach etlichen Schleifen erreicht man die Hochsteinalm. Wenn man noch weiter zehn Minuten aufsteigt, erreiht man die Lögerhütte (nicht bewirtschaftet) 1.370 m. Seit einigen Jahren wird kein Vieh mehr auf die Alm getrieben.

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Salzsteigjoch - Tauplitzalm

Forststraße, alpiner Steig (Seilsicherung), Almweg
Wegnummer:209a, 216
Gehzeit:
5 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
SCHWARZ

Vom Parkplatz Bärenalm zum Baumschlagerreith (Zufahrt mit PKW erlaubt) bzw. über den Steg auf das linke Ufer der Steyr und den Weg Nr. 209a zum Baumschlagerreith (Einkehrmöglichkeit). Weiter den Steyrursprung rechts liegen lassen, durch einen Hochwald schotterigen Steig die Forststraße mehrmals überquerend zur Poppenalm (Jagdhütte). Weiter zuerst flach zum hintersten Talwinkel, dann steil ansteigend empor zu einem schütter bewachsenen Waldrücken. Nun teilweise mit Drahtseilen gesichterter Steig, der von einer romantischen Felsszenerie umgeben ist empor und die letzten 100 m mühsam über ein Geröllfeld zum Salzsteigjoch. Ein herrlicher Rückblick ins Stodertal lohnt die Mühen. Südlich vom Joch (auf der steirischen Seite) führt der Weg leicht fallend über Almböden und durch schütteren Lärchenwald zur Leisteralmhütte. Nun entweder weiter Richtung Tauplitzalm auf dem Weg Nr. 216/218, hinab zum Schwarzensee, oberhalb des Steirersees und mehreren Almhütten vorbei gelangt man schließlich ins „Almdorfzentrum“. Von dort können sie entweder mit dem Sessellift oder auf der Mautstraße zum Ort Tauplitz gelangen.

2. Variante: Von der Leistalmhütte weiter über den Weg Nr. 209a/218 Richtung Osten über herrliche Almböden zu den Interhütten, auf dem halben Weg dahin zweigt der Weg Nr. 277 ab, der auf den Almkogel führt. Nun knapp 300 m absteigend zum Grimmingbach, diesen überqueren. Auf dem Weg Nr. 209a/218 meist flach, entlang des linken Ufers vorbei an einer Jagdhütte zu einer weiteren Abzweigung. Nun links Richtung Türkenkarscharte. Abstieg über die Bärenalm - Schafferreith - Parkplatz Bärenalm. Gehzeit Salzsteigrunde (vom Baumschlagerreith, über Salzsteigjoch - Grimmingboden - Türkenkartscharte - Bärenalmparkplatz) ca. 7 - 9 Std.


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Prielschutzhaus

Forststraße, Steig
Wegnummer:201
Gehzeit:
2 1/2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
ROT
Vom Parkplatz Prielschutzhaus (1km nach dem Ortszentrum Hinterstoder) wandern Sie ca. 1/2 Stunde auf einer Forststraße vorbei am malerisch gelegenen Schiederweiher bis zur Materialseilbahn, wo der eigentliche Steig zum Prielschutzhaus beginnt. In vielen Serpentinen hinauf zu einem Wasserfall, vorbei am großen und kleinen Ofen (Höhlen) zum „Gott-sei-Dank-Bankerl“. Sie überqueren einen Graben und wandern weiter durch einen Holzschlag zur Märchenwiese. Weiter durch einen Buchenwald, teilweise in der Nähe der Materialseilbahn über eine Lichtung zum Prielschutzhaus (bewirtschaftet von Ostern bis 26. Oktober). Die sonnige Terrasse lädt zum Verweilen vor der großartigen Bergkulisse ein. Retour auf dem gleichen Weg.

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Klettersteig Spitzmauer

Gehzeit:
3 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
MITTEL
Vom Prielschutzhaus Weg Nr. 201 über die Klinserscharte zu neuer Weggabelung (Hinweistafel). Nun führt ein Steig durch den N-Hang der Klinserschlucht zum eigentlichen Einstieg (gelbe Markierungen). Der Klettersteig führt durch wechselnd steile Platten etwas schräg versetzt hinauf.
Die Steiganlage ist durchgehend mit einem Stahlseil gesichert und teilweise mit Trittbügel versehen. Eine halbe Stunde unter dem Gipfel mündet der Steig wieder in den Normalweg. Rückweg auf dem Normalsteig.
Wandhöhe: 200m

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Klettersteig auf den Großen Priel

Nur mit Helm und Klettersteigausrüstung und auf eigene Gefahr!
Einstieg:
1 Std. vom Prielschutzhaus auf 1.860 m unter markanter Scharte.
Schwierigkeitsgrad:
SCHWIERIG
Route führt über steile Einstiegsplatte, dann über Schroffengelände zu jener markanten Scharte am Südsporn (Lokomotive). Kurz senkrecht absteigend, dann querend hinein in SO-Wand des Gr. Priels (Goldkarwand). Über pfeilerartigen meist senkrechten Aufschwung schwierig hinauf und weiter nach rechts querend zum Fuß eines markanten Pfeilers. Nun wieder senkrecht, teilweise leicht überhängend über luftigen Pfeiler hinauf zum Wandbuch, dann bei abnehmender Steilheit den Pfeilerkopf rechts umgehend, mehrere Rippen übersteigend gelangt man schließlich auf den Südgrat. Letzte Stück des Südgrates ebenfalls mit Seilen versehen.

Charakter: Abwechslungsreicher Klettersteig, aufgrund seiner Steilheit, Länge und Schwierigkeit für Klettersteiganfänger nicht geeignet. Ausgesetztheit, sonnige Lage (SO-Wand), herrlicher Ausblick über Stoder- und Windischgarstnertal. Bis auf kurzes Stück nach Einstiegsplatte durchgehend mit Stahlseil (14 mm) gesichert. Teilweise Trittbügel bzw. Leitern. Abstieg über Normalweg (Brotfallscharte) Weg Nr. 260.

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Gratwanderung über fünf 2000-er (schwierig)

Alpinger Steig
Wegnummer:217, 219, 281
Gehzeit:
6 - 8 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
SCHWARZ
Voraussetzung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und keine Höhenangst!
Aufstieg bis zur Bergstation Hutterer Höss mit der Bergbahn oder zu Fuß. Auf dem Weg zum ersten Gipfel den „Schrocken“ gibt es eine ausgesetzte Stelle, die aber mit Ketten gesichert ist. Weiter führt der Weg Richtung Südwesten zur Kreuzspitze. Nun relativ flach und problemlos zum höchsten Punkt der Tour, dem Hochmölbing, 2004m.Der anschließende fast mühelose „Gratspaziergang“ bietet einen herrlichen Ausblick ins Stodertal, zur Prielgruppe, Stoderkamm, Dachstein, Grimming und den Niederen Tauern. Es folgen die Gipfeln Hochmölbing, Mittermölbing und Kleinmölbing. Abstieg zur Höchmölbinghütte (Übernachtungsmöglichkeit) und über die Sumperalm, Türkenkarscharte, Bärenalm zurück nach Hinterstoder.

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Kleiner Priel (schwierig)

alpiner Steig
Wegnummer:269
Gehzeit:
5 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
SCHWARZ

Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Höss Halle. Zuerst wandern wir 1/2 Stunde auf einer Forststraße. Anschließend führt der Weg durch Hochwald und Holzschläge steil in vielen Serpentinen zum Schnablwipfel. Über den flachen Südgrat ein Geröllfeld empor zum Gipfelkreuz (Photopunkt).
Abstieg auf dem gleichen Weg.


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Vorderstoder


Minigolfwanderweg

Gehzeit:
ca. 4Stunden
Erste österreichische Minigolfwanderung.
Rundweg mit 10 Stationen, vorbei an Bauernhöfen und Gasthöfen, mit herrlichen Aussichtsplätzen. Beachten Sie bitte die eigene Minigolfbroschüre mit Spielplan. Kugel, Holzschläger und Broschüre erhalten Sie im Gemeindeamt (Infobüro) oder beim Landhotel Stockerwirt.

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Vorderstoder - Hinterstoder

Wegnummer:1, 201, 9
Gehzeit:
2 Stunden
Der Fußweg nach Hinterstoder, beginnend am Gemeindeamt Vorderstoder Nr. 1 oder 201 beim Landhotel Stockerwirt und dem SWUWIZ-Spielplatz vorbei, geht’s hinauf entlang dem Hackl-Lift. Nach der Mittelstation der Hackl-Lifte führt der Weg rechts mit der Markierung Nr. 201 am Hutgrabengut (Bauernhof) vorbei und jetzt längere Zeit leicht abwärts. Der Weg biegt vor dem nächsten Gehöft links ab und geht über eine Brücke durch Wiesen und Wald, an einem kleinen Haus vorbei bis zum Gehöft Wartegg und von hier abwärts zur Ortschaft Mitterstoder. Auf der Straße gelangen Sie dann in den Ort Hinterstoder, von wo Sie mit dem Bus nach Vorderstoder zurückfahren können. Sie können aber auch den Rückweg zu Fuß antreten und zwar auf der Straße in Richtung Vorderstoder (ca. 1,5 km) bis zur Hinweistafel an der Brücke und dann der Markierung 35 folgend nach links hinauf zum Lugisgut und auf dem Weg Nr. 9 zurück nach Vorderstoder (Gehzeit von Hinterstoder ca. 2 Stunden).

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Pießling - Ursprung

Wegnummer:2, 4
Gehzeit:
ca. 2 1/2 Stunden
Ausgangspunkt ist das Gemeindeamt Vorderstoder. Sie zweigen von der Hauptstraße nach ca. 600 Metern an der Brücke auf die Forststraße zum Schafferteich ab, Weg Nr. 2/4. Sie wandern vorerst leicht ansteigend durch den Wald, dann über eine kleine Wiese und wieder längere Zeit durch Wald bis zu einer Weggabelung (Gehzeit bis hierher ca. 25 Minuten). Der Weg Nr. 2 führt nach links immer durch den Wald bis zum Ferienhof Rotbuchner. Folgen Sie der Markierung über den Wiesenweg bis zu einem Forstweg, dann nach rechts an einem einzelnen Haus vorbei leicht abwärts bis zu einer Brücke, nach der Sie sich nach links wenden und ca. 80 Meter talwärts (feuchte Stellen möglich) gehen, dann geht es nach rechts wieder längere Zeit durch den Wald, oberhalb eines Gehöfts vorbei bis zu einer Straße. Dieser folgen Sie aufwärts bis zum Gehöft Brunnstein. Von hier führt der Weg nach links durch Wiesen- und Waldstücke und über ein Steilstück abwärts zum Pießling-Ursprung.

Diese Wanderung ist nicht sehr anstrengend, bietet immer wieder herrliche Ausblicke und führt Sie zu einem Schauspiel der Natur, der mindestens 70 Meter tiefen Pießling-Quelle(größte Karstquelle der nördlichen Kalkalpen). Unzählige Tauchversuche brachten kein endgültiges Ergebnis über die tatsächliche Tiefe. Es wird vermutet, dass es sich dabei um ein weit verzweigtes Höhlensystem handelt, das die Niederschläge eines großen Teiles des Warscheneckgebietes aufnimmt.

Der Rückweg führt Sie an einem der letzten noch betriebenen Sensenwerke vorbei zum Werksgasthof in Roßleithen. Von hier können Sie mit dem Autobus nach Vorderstoder zurückfahren.

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Ramseben - Immerlgsoll

Wegnummer:3, 7
Gehzeit:
ca. 1 bis 2 1/2 Stunden
Von Vorderstoder ausgehend zweigen Sie beim Landhotel Stockerwirt rechts ab, folgen dem Minigolf-Wanderweg (Hinweistafel) vorbei an den Ferienhöfen Grassegg und Mittermair bis zum kleinen Bauernhof Wurzer. Folgen Sie dann dem Güterweg Ramseben vorbei am Familienland-Hotel Lindbichler und der Hubertuskapelle bis zur Pension Hinterramseben (1.000 m). Dieser Weg bietet Ihnen ein großartiges Gebirgspanorama, von den Haller Mauern über die Warscheneckgruppe bis zur Prielgruppe. Von der Hinterramseben führt der Weg Nr. 3 fast eben über eine Wiese und ein kurzes Waldstück zu einem Forstweg, dem Sie ca. 150 Meter folgen, dann zweigen Sie nach links ab. Hier geht es relativ flach weiter durch den Wald mit einigen Lichtungen zu einem weiteren Forstweg, der leicht ansteigend vorbei an einer Wildfütterung zum Immerlgsoll (1.160 m) führt.
Der Weg dorthin bietet immer wieder herrliche Ausblicke ins Stodertal und zur nahen Prielgruppe. Sehr oft kann man hier auch Gämsen beobachten, wenn man sich entsprechend ruhig verhält. Das Immerlgsoll ist ein Almplateau mit einer schönen Jagdhütte (nicht bewirtschaftet). Bitte nehmen Sie wegen des Wildes Hunde an die Leine!

Für den Rückweg können Sie, wenn Sie den Forstweg talwärts bis zur Markierung Nr. 7 und dann die Asphaltstraße abwärts gehen, zum Gasthof Lögergut und weiter nach Vorderstoder gelangen, oder Sie gehen wieder zurück zur Ramseben und dann talwärts nach Vorderstoder.

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Windhagersee

Wegnummer:2, 4
Gehzeit:
cs. 2 1/2 Stunden
Ausgangspunkt ist das Gemeindeamt Vorderstoder. Sie zweigen von der Hauptstraße nach ca. 600 Metern an der Brücke auf die Forststraße zum Schafferteich ab, Weg Nr. 2/4. Sie wandern vorerst leicht ansteigend durch den Wald, dann über eine kleine Wiese und wieder längere Zeit durch Wald bis zu einer Weggabelung (Gehzeit bis hierher ca. 25 Minuten). Von dort gelangen sie nach rechts aufwärts durch den Wald zu einem Güterweg, den Sie nach links leicht abfallend entlanggehen.
Vorbei an einem kleinen Wohnhaus gehen Sie über kleine Wiesen- und Waldstücke zu einem Bach. Später kommen Sie an einer Alm, dem Michl-Reith vorbei auf einen Forstweg, dem Sie ca. 100 Meter abwärts folgen, dann nach rechts durch lichten Wald ein Steilstück aufwärts wandern und dann fast eben immer durch den Wald, das letzte Stück teilweise auf der Forststraße, zum Windhagersee gelangen.
Der Windhagersee ist eine Oase der Stille mitten im Wald. Am Ufer steht eine Jagdhütte, Bänke laden zur geruhsamen Rast ein. Der Wasserstand des Sees ist nach Jahreszeiten sehr unterschiedlich. Der Windhagersee hat weder einen sichtbaren Zu- noch Abfluss. Bei trockenem Wetter kann man rund um den See wandern.

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Riesergut - Spitzmäuerl - Filzmoseralm

Gehzeit:
ca. 2 1/2 Stunden
Sie wandern vom Steinergut (Hinweistafel) auf dem Güterweg Ramseben, zweigen bei der Tischlerei Rohregger nach rechts ab und erreichen, vorbei an einigen Häusern, durch Wald und über Wiesen, das Gehöft Riesergut (Gehzeit ca. 40 Minuten). Sie können auch auf dem Güterweg Ramseben bleiben und nach 1,5 km nach rechts zum Riesergut abzweigen.
Der Weg Nr. 5 zweigt von der Asphaltzufahrtsstraße Riesergut zum Spitzmäuerl ab. Der Weg führt ziemlich steil bergwärts und teilt sich dann in den Fußweg nach rechts zum Spitzmäuerl und in den Karrenweg, der direkt zur Rieseralm führt. Das Spitzmäuerl ist ein großer, hoher Felsen mit sehr schöner Aussicht. Obwohl der Aussichtspunkt gut gesichert ist, sollten Sie auf Ihre Kinder achten! Der Steig vom Spitzmäuerl führt leicht ansteigend in ca. 1 Stunde zum Almplateau der Rieseralm (Almwiese – keine Hütte mehr vorhanden), von wo man auf der Forststraße zur Filzmoseralm (nicht bewirtschaftet) kommt.

Eine weitere Möglichkeit, die Filzmoseralm zu erreichen, ist die:
Sie bleiben auf dem Güterweg Ramseben, gehen am Familienland-Hotel Lindbichler vorbei, etwa 60 Meter nach der Hubertuskapelle nach rechts und folgen dieser Forststraße bis zur dritten Kehre, wo links der Aussichtsfelsen Hirschmauer aufragt, der wirklich einen Abstecher wert ist (Achtung Absturzgefahr!). Der Weg zur Filzmoseralm führt entlang der Forststraße (an einer kleinen Almhütte vorbei) weiter. Bleiben Sie auf der Straße, bis Sie die Almhütte erreichen.
Diese Forststraße ermöglicht von Beginn an herrliche Blicke in das Stodertal und auf die Berggipfel. Vor allem im Herbst ist diese Wanderung durch die Südhanglage sehr zu empfehlen.

Unser Vorschlag: Steigen Sie über das Spitzmäuerl zur Filzmoseralm an und nehmen Sie für den Rückweg die bequemere Forststraße zum Familienland-Hotel Lindbichler.

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Hunger

Gehzeit:
ca. 3 Stunden
Vom Steinergut aus wandern Sie auf Weg Nr. 5 und 6 bis zum Riesergut, vor dem Sie nach rechts abzweigen und dem Wiesenweg bis kurz vor der Jausenstation Saukogel folgen. Der Weg Nr. 6 zum Bauernhof Hunger führt über eine Wiese und dann durch den Wald ohne besondere Steigungen. Vom Ziel der Wanderung aus können Sie den schönen Ausblick über das Garstnertal genießen.
Abwechslungsreich ist auch der Rückweg, der ebenfalls mit der Nr. 6 markiert ist und vorerst eben und dann leicht fallend durch Wald und dann auf einer Straße zum Gehöft Filzmoserreith führt. Der Weg führt direkt durch den Hof (bei Bedarf Tor öffnen!). Von dort gehen Sie auf dem Waldweg mit einigen Steilpassagen bis zur Straße, die bergauf zur Jausenstation Saukogel führt. Wenn Sie jedoch der Straße bergab folgen, kommen Sie zur Filzmoserkapelle, von wo Sie entweder entlang der Hauptstraße oder durch den so genannten Torfstich, Vorderstoder erreichen.

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Schafferteich

Gehzeit:
3/4 Stunde
Vor dem Steinergut führt der Wiesenweg zum gut sichtbaren Schaffergut. Von dort folgen Sie dem linken Güterweg aufwärts bis zu einem Parkplatz, wo nach rechts die Forststraße zum Schafferteich abzweigt. Schöner Rundwanderweg um den See. Im Sommer bietet sich der Teich zum Baden und Fischen an. Als Rückweg wählen Sie den Weg über den Damm und dann nach links zum Haus Binder (Mostausschank) und vorbei am Ferienhof Großgrubergut, zurück zum erwähnten Parkplatz.
Eine andere Möglichkeit führt vor dem Großgrubergut nach rechts auf einer Straße ca. 150 Meter bis zur Markierung Nr. 4 und dieser folgen Sie dann nach links abwärts durch den Wald nach Vorderstoder.

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Strumboding

Gehzeit:
ca. 2 Stunden
Der Weg führt wie Nr. 7 bis zur Unterbucheben und geht dann nach ca. 150 Metern (HT) Richtung Zamseggergut. Von dort die Zufahrtsstraße hinunter und bei der Einmündung in die Gemeindestraße nach rechts. Nach weiteren 100 Metern zweigt der markierte Weg (HT) durch den Wald ab zum Lugisgut. Weiter mit der Markierung 9 in die Nähe des Gutes Stensberg (Bauernhof). Der Weg führ über Wiesen und durch Wald abwärts zur Senke „Schönau“ und auf der Markierung 34 dann weiter abwärts entlang der Forststraße. Nach der ersten Kehre links, auf einen Waldweg abzweigen. Nun folgen Sie der Markierung 34, die Landesstraße überquerend, zum Wasserfall Stromboding. Auf der Landesstraße gelangen Sie in etwa 20 Minuten Richtung Hinterstoder zur Busstation (Abzweigung nach Vorderstoder).
Ausdauernde Wanderer können auf der Straße in Richtung Vorderstoder gehen und nach ca. 10 Minuten nach rechts abzweigen (HT) und der Markierung 1 aufwärts zum Gehöft Wartegg und nach Vorderstoder folgen (Gehzeit ab Stromboding ca. 2,5 Stunden).

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Steyrsbergerreith - Huttererböden

Gehzeit:
ca. 3/4 Stunde bzw. 2 1/2 Stunden

Vom Baumschlagerberg führt der Weg erst über die Wiese und dann durch den Wald aufwärts, wobei eine Forststraße überquert wird, bis zur zweiten Forststraße, der sie bis zu einer Abzweigung (HT) und nach rechts weiter bis zum bald sichtbaren Steyrsbergerreith folgen. Diese schön gelegene Almhütte inmitten einer Almwiese ist im Sommer bewirtschaftet.

Der Weg zu den Huttererböden führt flach weiter, erreicht eine Forststraße (ab hier Markierung Nr. 31), der Sie bis zu einer Gabelung folgen (nach links führt die Straße ins obere Rottal). Sie gehen nach rechts zur unteren Edtbauernalm, nach der Alm steigt der Weg aus einer Rechtskurve über den Röthelstein zur Edtbauernalm (bewirtschaftet) an. Bequem führt der Weg nun weiter über das ebene Almplateau zur Mittelstation der Hutterer-Höss-Bahn (1.400 m Seehöhe).

Von dort können Sie mit der Seilbahn zur Hutterer Höß (1.848 m) fahren. Zu Fuß können Sie den Hössgipfel ersteigen und dort die herrliche Aussicht genießen. Von der Mittelstation talwärts erreichen Sie mit der 6er-Gondelbahn Hinterstoder, von dort können Sie mit dem Bus oder Wandertaxi nach Vorderstoder zurückkehren.

Bequemer ist die umgekehrte Wanderung. Sie nehmen den Bus nach Hinterstoder und fahren mit der Gondelbahn zur Mittelstation der Höss-Bahnen. Von dort gehen Sie über Edtbauernalm, Steyrsbergerreith und Baumschlagerberg nach Vorderstoder. Gehzeit ab Seilbahn ca. 2,5 Stunden.


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Baumschlagerberg - Wildalm

Gehzeit:
3 1/2 Stunden
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Ort Vorderstoder. Auf der Hauptstraße in Richtung Hinterstoder zweigen Sie beim Landhotel Stockerwirt (HT) ab. Der erste Weg führt vorerst talwärts, wobei der Loigisbach überquert wird. Folgen Sie dem Ortschaftsweg aufwärts bis kurz nach der „Mittelstation“ der Hackl-Lifte, wo Sie links abzweigend (HT) etwas steil hinauf zum Almgasthof Baumschlagerberg (1.000 m Seehöhe) ansteigen können oder sie bleiben auf dem asphaltierten Ortschaftsweg, auf dem Sie den Almgasthof bequemer erreichen (Zufahrtsmöglichkeit bis zum Baumschlagerberg). Die Gehzeit für beide Varianten beträgt jeweils ca. 1 Stunde.

Zur Wildalm:
Gehzeit: ab Baumschlagerberg ca. 2 - 2,5 Std.
Vom Baumschlagerberg führt der Weg erst über die Wiese und dann durch den Wald aufwärts, wobei eine Forststraße überquert wird, zu einer zweiten Forststraße, der Sie ca. 500 m entlang bis in die Nähe eines Schrankens folgen (HT). Hier zweigt der Weg nach oben ab. Da dieser markierte Weg ziemlich steil ansteigt, können Sie auch die bequemere Forststraße zum Aufstieg wählen. Die Wildalm (1.605 m) ist nicht bewirtschaftet, bietet aber eine sehr schöne Aussicht. Gehen Sie nach den Wildalmhütten weiter, halten Sie sich rechts und orientieren Sie sich an den Steigspuren (keine Markierungen mehr), die über Weideböden und durch Latschenfelder zum Gipfel führen (1.860 m).

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Rundwanderweg Baumschlagerberg

Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Ausgangspunkt ist wieder der Ort Vorderstoder. Etwa 40 Meter östlich vom Gemeindehaus (Richtung Windischgarsten) zweigen Sie auf den Wiesenweg nach rechts ab oder Sie wenden sich erst nach ca. 600 Metern auf der Hauptstraße nach rechts (nach der Brücke mit HT) hinauf zum lang gezogenen Schafferhof (HT) und weiter in den so genannten Hammerlgraben. Vorbei am Edtbauerngut zeigt der Weg eine stärkere Steigung, durch den Wald erreichen Sie den Almgasthof Baumschlagerberg (1 Stunde Gehzeit). Von da aus können Sie nach der eingangs beschriebenen Route nach Vorderstoder zurückgelangen.

Wenn Sie die Steigung nach dem Edtbauerngut meiden wollen, führt knapp oberhalb des Gehöfts ein Fahrweg nach rechts, vorbei am Eckhartenhof, zum eingangs beschriebenen Ortschaftsweg, auf dem Sie zum Baumschlagerberg gelangen oder talwärts nach Vorderstoder zurück können.

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Vorderstoder - Zellerhütte

Forststraße, Fußweb
Wegnummer:201
Gehzeit:
2 1/2 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
ROT
Vom Ortszentrum beim Steinerwirt führt ein Wiesenweg zum Schaffergut. Ab dem Schaffergut folgt man der Schotterstraße, leicht ansteigend, zu einem Parkplatz bis zum Bauernhof Großgrub. Nun weiter zum Gehöft Binder. Der Weg führt nun ansteigend meist durch einen Hochwald zur Talstation der Materialseilbahn Zellerhütte. Weiter zuerst mäßig steil dann viele steile Serpentinen aufwärts mit teilweise herrlichem Blick auf die Prielgruppe zur Zellerhütte (Übernachtungsmöglichkeit). Von der Terrasse genießt man einen herrlichen Blick über das Windischgarstnertal und Sensengebirge. Retour auf dem gleichen Weg oder Sie wandern weiter auf das Warscheneck - Wurzeralm nach Spital am Pyhrn.

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Klaus


Bergwanderung auf den Spering

Gehzeit:
6 - 7 Stunden
Vom Freizeitzentrum Klausersee auf dem Weg Nr. 409 nach dem Bertlgut links auf AV- Weg Nr. 465 abzweigen. Der Anstieg bis zur Haidenalm (verfallen) ist nicht anstrengend und führt größtenteils durch Waldgebiet. Über Almmatten und einem etwas steilen, aber leichten Anstieg gelangen Sie zum Gipfelgrat, der nach kurzem Auf und Ab auf den Speringgipfel (1605 m) führt. Von dort haben Sie einen äußerst lohnenden Rundblick auf die Hallermauern, das Warscheneckmassiv und das Tote Gebirge, sowie einen wunderbaren Tiefblick auf den Klausersee und das Alpenvorland. Abstiegsmöglichkeit besteht über den AV - Weg Nr. 460, der oberhalb der Haidenalm in südlicher Richtung abzweigt. Sie gelangen auf diesem Weg zum Speringbauer und über das Gasthaus Pernkopf zum Bahnhof Hinterstoder. Wanderer mit Ausdauer können den Heimweg ab Speringbauer auch über den Rundwanderweg Klausersee (3 Std.) antreten (Beschreibung "Rundwanderweg Klauser See").
Wanderkarte: Freytag & Berndt, Almtal/Steyrtal/Nationalpark Kalkalpen

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Rundwanderweg Schönberg

Wegnummer:5
Gehzeit:
1 1/2 Stunden
Die Wanderung beginnt beim Bahnhof Klaus entlang des Bahndammes zum Schedlbauerngut. Von dort leicht ansteigend mündet der Weg vor der Hungerbichlerkapelle in eine Forststrasse ein, die man links abzweigend teilweise für den weiteren Weg benützt. Der folgende Wegabschnitt bietet sehr schöne Blicke zum Spering, zum Warscheneck und nach Klaus.Über abfallende Serpentinen kommt man schließlich zurück. Die angesprochene Forststrasse führt vom Schönberg über das Gröbnerreith zur Schedlbauernalm. Diese Wanderung verlangt zwar etwas Ausdauer, ist aber wegen der schönen Aussicht ins Steyrtal sehr zu empfehlen.
Wanderkarte: Freytag & Berndt, Almtal/Steyrtal/Nationalpark Kalkalpen

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Rundwanderweg Klausersee

Dieser Rundwanderweg wurde im Zuge der Landschaftsgestaltung am Klausersee im Zusammenhang mit der Errichtung des Kraftwerkes Klaus geschaffen. Es handelt sich um eine sehr schöne und abwechslungsreiche Steiganlage, die rund um den gesamten Stausee führt (Gesamtlänge ca. 18 km; Gehzeit insgesamt 5-7 Std.). Ausgangspunkt sind vor allem die Ortschaften Klaus und Kniewas. Der Zugang zum Rundwanderweg kann jedoch auch von vielen anderen Stellen aus erfolgen. Die wichtigsten seien kurz aufgezählt: Hofwiese, ehem. Voestsiedlung (beim Kalkwerk), Bahnhof Steyrling bzw. Hinterstoder.
Der Weg ist in seiner gesamten Länge als "Fischersteig" beschildert, Markierung blau-weiß . Da vom Weg teilweise steile Böschungen zum See abfallen, ist entsprechende Vorsicht, besonders mit Kindern, geboten.
Wanderkarte: Freytag & Berndt, Almtal/Steyrtal/Nationalpark Kalkalpen

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Klaus - Frauenstein

Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Auf Weg Nr. 1 von Klaus über den Staudamm oder Ecklbrunnerbrücke (unterhalb Gemeindeamt) zum Ostufer der Steyr, dann links in nördlicher Richtung entlang der Steyr auf bequemen und schattigen Wegen nach Frauenstein (Wallfahrtskirche mit Schutzmantelmadonna aus dem 16. Jhdt.). Von Frauenstein kann der Weg nach Steyrdurchbruch fortgesetzt werden. Für die Rückkehr nach Klaus steht der Linienbusverkehr der ÖBB zur Verfügung.
Wanderkarte: Freytag & Berndt, Almtal/Steyrtal/Nationalpark Kalkalpen

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Steyrling


Brunnental - Ring - Ödseen

"Auf den Spuren von Kaiserin Sissi"
Gehzeit:
ca. 5 Stunden
Von Steyrling wandert man teils auf der Straße, teils auf einem Wanderweg der Markierungsnummer 404 (Voralpen Weitwanderweg) in das Brunnental (bis hierher ist die Zufahrt auch mit einem Pkw möglich). Die Straße führt weiter durch die Bernerau in den idyllischen Talschluss hinein. Über einen Steig gelangt man zum Ring (897 m) mit herrlichem Ausblick vom "Herrentisch" über die Gebirgslandschaft vom Priel bis Traunstein und wandert hinunter zum großen und kleinen Ödsee und zum Almtalerhaus (im Sommer bewirtschaftet). Von hier führt uns der Voralpine Weitwanderweg Nr. 404 bis ins Almtal.
Wanderkarte: Freytag & Berndt, Almtal/Steyrtal/Nationalpark Kalkalpen

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Wanderung auf den Kasberg und zur Steyrerhütte

Gehzeit:
ca. 2 1/2 Std. Brunnental - Steyrerhütte
ca. 1 Std. Steyrerhütte - Kasberggipfel
Vom Brunnental führt der Weg Nr. 433 durch den Katzengraben zur bewirtschafteten Steyrerhütte (1.400m). Auf markiertem Steig geht’s weiter zum Rossschopf und zum Kasberggipfel (1.747m) mit herrlichem Blick auf das Tote Gebirge, Dachstein, Traunstein und bei guter Sicht bis ins Mühlviertel!
Wanderkarte: Freytag & Berndt, Almtal/Steyrtal/Nationalpark Kalkalpen

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Steyrling - Pastorensteig - Kremsmauer

Gehzeit:
ca. 3 Stunden Steyrling - Kremsmauer
Vom Ort Steyrling wandert man auf dem Pastorensteig über Seiteben zum Weg 442 beim Jagdhaus Tragl und weiter auf diesem (bis Kaltau Forststrasse) zur Abzweigung des Gipfelsteiges auf die Kremsmauer (Kreuz 1.599m, Pyramide 1.604m). Trittsicherheit erforderlich!
Am Gipfel geniessen wir einen herrlichen Rundblick ins Kremstal! Zurück zur Abzweigung und Gegensteigung ins 1.457m hohe „Törl“ (tiefste Einschartung zwischen Krems und nicht markierter Falkenmauer). Abstieg auch über Weg Nr. 446. Lange Schneelage und Sicherungen (Schwindelfreiheit) im Anfang des Nordabstiegs. Ab Waldgrenze führt uns der Weg steil, aber harmlos zum Krems Ursprung und entlang der jungen Krems zum Bahnhof Obermicheldorf.
Wanderkarte: Freytag & Berndt, Almtal/Steyrtal/Nationalpark Kalkalpen

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Rundweg Fischbach

Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Der Weg Nr. 2 beginnt gegenüber der Raiffeisenbank und führt uns zum Kefergut. Dort zweigt man rechts ab auf den Weg Nr. 3 und geht auf einem ebenen Feldweg bis zum Fischbach. Weiter der Markierung folgend gelangt man beim Badebiotop Steyrling vorbei wieder in den Ort zurück.

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Windischgarstner Tal


Rundwanderweg "Auf der Alm"

Weglänge:ca. 4 Kilometer
Höhenlage:
zwischen 780 und 880 Meter
Gehzeit:
2 Stunden bei gemütlichem Tempo
Der Themenweg am Hengstpass ist ein Rundweg zwischen Puglalm, Karlhütte und Laussabauernalm mit Anbindung an die Egglalm.
Am Fuße der Kampermauer bei der Puglalm führt der Weg mitten durch Weidefläche, die in ein Waldstück übergehen. Nach Querung der Hengstpassstrasse ist schon die Laussabauernalm in Sichtweite. Von dort geht es entlang des Rotkreuzbaches bis zur Rot-Kreuz-Kapelle, wo Sie mehr über die heilbringende Wirkung der Rot-Kreuz-Quelle erfahren. Ein kurzer Anstieg zur Hengstpassstrasse und schon ist die Runde geschafft.

Charakteristik: Der Weg ist bestens geeignet für Familien mit Kindern und Naturliebhaber, die wenig anstrengende und kürzere Wanderungen bevorzugen.

Zur Rast laden ein: Puglalm, Laussabauernalm, Almstube Karlhütte, Egglalm

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Rundwanderweg "Veichltal"

Ausgangspunkt ist die Gerberei Purgleitner. Eine Straße führt Sie vorbei am Altenheim zum Kalvarienberg. Sie wandern neben dem Salzabach taleinwärts, vorbei beim „Mayr im Hof“ leitet Sie die Straße (Nr. 24) hinein ins Veichltal. Eine sehr gut begehbare Schotterstrasse führt Sie entlang des Steinbruches vorbei an einen kleinen idyllischen Teich. Die Schotterstraße mündet beim Rettenbachtaleingang. Nun müssen Sie links abzweigen und entlang der Straße (Nr. 20) des Radingtales zum Forstweg Nr. 462 über den Hügel durch den Bauernhof „Rumplmayr“. Nun befinden Sie sich wieder auf dem Weg Nr. 20 und kommen wieder zum Kalvarienberg zurück.
Gehzeit dieser sehr gemütlichen und landschaftlich eindrucksvollen Wanderung beträgt ca. 1,5 Stunden.

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Themenweg "Millionenweg"

Abwechslungsreicher Rundwanderung mit nur zwei Steigungen, besonders geeignet für Familien; feste Wander- und Turnschuhe verwenden
Streckenlänge:9 km
Gehzeit:
ca. 3 - 4 Stunden
Rund 26 Stationen mit den schönsten Aussichtspunkten im Garstnertal zeigen, wie die Landschaft der Pyhrn-Eisenwurzen in all ihrer Vielfalt in 250 Millionen Jahren geologisch entstanden ist. Sie wandern auch auf dem historischen Proviantweg, auf welchem jahrhundertelang Proviant und Eisen über den Hengstpaß transportiert worden sind und entdecken die Spuren der alten Eisenstrasse. Die Reise in die Vergangenheit beginnt am Bahnhof Windischgarsten und führt zum „Geologischen Lehrpfad“ im Naturpark. Nach dem „Geologischen Lehrpfad“ mit seiner Darstellung der Gesteine, die unseren Boden bilden und die Gebirge rings um Windischgarsten aufbauen, kann man weiterwandernd auf den Schotterbänken des Dambaches und die steinernen Zeugen der Erdgeschichte selbst entdecken. Am Sägewerk Pistlmühle und dem Gasthaus Schaffelmühle vorbei kommt man nach einem Stück auf der Rosenauer Straße zur Mündung des Fraitbaches, dem man nun folgt. Richtung Windischgarsten verlässt man den Fraitgraben und genießt einen großartigen Blick auf das Garstnertal. An einem Moor vorbei und über sanfte Moränenhügel erreicht man wieder den Ausgangspunkt.

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Auf dem Leitersteig zum Hasler Gatterl 1.166m

Eine hübsche Rundwanderung im „Windischgarstner Winkel“ des Hintergebirges: Vom Mayrwinkel hinter dem Wurbauerkogel leitet die landschaftlich interessante Route zum Straßensattel hinauf - Weg Nr. 1; (Abzweigung des unmarkierten Weges zur alten Mayralm im östlichen Sensengebirge) und über den Kleinerberg (Sender) Weg Nr. 9 und dem Schafsteig (Weg Nr. 9a) zum Wurbauerkogel hinunter. Statt des Fußmarsches kann man von dort auch auf der Sommerrodelbahn nach Windischgarsten hinuntersausen!

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Durch das Teichl- und das hintere Rettenbachtal nach Windischgarsten

Gehzeit:
ca. 4 Stunden
Ausgangspunkt ist die Bahnstelle in St. Pankraz. Von dort geht man auf der Straße zum Ort und gleich weiter in der Richtung steil bergab zu Teichl. Nun immer am rechten Flussufer der roten Markierung nach, zuerst auf einer schmalen Straße, dann auf einem Karrenweg und zuletzt auf einem Steig zum herrliche gelegenen Rohrauergut (uralter Bauernhof mit Mühle und Getreidespeicher 1 ¼ Std.). Jetzt geht es auf dem „Hühnersteig“ ins Rettenbachtal. Ab dem Ort Rettenbach sind die Möglichkeiten vielfältig. Entweder durch das Veichltal oder über den Sonnwendkogel nach Windischgarsten. Am kürzesten ist der Weg zum Bahnhof Roßleithen, der an der Salmerkapelle und durch die neue Siedlung westlich vom Gunst führt.

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Wandern und Rodeln - NEU: ALPINE COASTER -
in Windischgarsten

Ausgangspunkt ist die Gerberei Purgleitner. Von hier führt Sie die Straße vorbei am Altenheim zum Kalvarienberg. Sie wandern neben dem Salzabach taleinwärts und gelangen zu einer Abzweigung, wo Sie recht in Richtung Jausenstation „Patzl“ (HT) weitergehen. Im sich nun verengenden Salzatal kommen Sie auch an einer Wildfütterungsstelle vorbei, die in der Nähe des Jagdhauses Salzahütte liegt. Kurz davor müssen Sie allerdings rechts abzweigen (HT) und können nun wählen zwischen der in Kehren aufwärts führenden Forststraße oder einem etwas steileren aber gut angelegten Steig, der die Forststraße einige Male quert. Beide Wegvarianten führen Sie zu einem Waldsattel empor. Von hier wandern Sie wiederum entweder auf der Forststraße oder dem Steig, (die nach einigen hundert Metern zusammenführen) – durch Holzschläge und einem Hochwald. Danach gelangen Sie auf einen Feldweg, der vorbei an einem Wochenendhäuschen zum „Gehöft Großkleiner“ führt. Ab hier wandern Sie auf einer gut begehbaren Straße, die leicht ansteigend verläuft, zur Jausenstation „Wurbauer“, wo sich Ihnen allerdings nur an Wochenenden die Möglichkeit einer Verköstigung bietet.

Von der Jausenstation „Wurbauer“ haben Sie wieder 2 Möglichkeiten Ihren Weg fortzusetzen. Entweder wählen Sie den Fußweg zurück nach Windischgarsten, oder Sie entscheiden sich für den leicht ansteigenden Weg zur Sommerrodelbahn und einer abschließenden rasanten Rodelpartie ins Tal. Die Sommerrodelbahn befindet sich auf dem Hausberg der Windischgarstner, dem 858 m hohen Wurbauerkogel. Bei der Bergstation können Sie die prächtige Aussicht auf 21 Zweitausender genießen, u. a. auf die Ennstaler Alpen, das Tote Gebirge, Sensen- und Reichraminger Hintergebirge. Gehzeit: ca. 2,5 Std.

Die Rodelbahn wurde 1979 erbaut und ist 1530m lang. Sie ist somit Europas längste Rodelbahn in Edelstahlausführung. Auf der Strecke mit insgesamt 12 Steilkurven und 2 Tunnels erreichen Sie eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40km/h und überwinden dabei 223 Höhenmeter.
ACHTUNG: Der Rodelbetrieb findet nur bei trockener Witterung statt.

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Windischgarsten - Garstnereckkamm - Spital am Pyhrn

Gehzeit:
ca. 3 Stunden
Sie gehen zuerst auf der Bahnhof- und Garstnereckstraße unter der Bahn- und Straßenunterführung durch, zum Parkplatz der Umfahrungsstraße. Von hier führt Sie eine Forststraße bis zu den Wegweiser (Weg 12-HT). Dort biegen Sie links ab und wandern auf einem gut angelegten Steig zur Anhöhe des Garstnerecks empor. Nun folgen Sie den Markierungen des Weges 13. Sie können entweder auf dem Kammrücken selbst oder daneben durch Wald- und Wiesegelände gehen. Anschließend gelangen Sie auf eine Straße, die aus dem Gebiet von Edlbach in die Gleinkerau führt. Hier sollten Sie die Wegweiser bitte genau beachten. Eine asphaltierte Straße (Weg 13-HT) führt leicht ansteigend zum Anwesen des Egger Bauern, das auf 785 m liegt. Entlang dieser Strecke bieten sich Ihnen herrliche Ausblicke auf die Gleinkerau, die Prielgruppe, das Sengsengebirge oder den großen Pyhrgas.

Ab dem Egger Bauer wandern Sie auf teilweise schmalen Wald- und Wiesenwegen, die leicht abfallen, zum Gehöft Schartner Bauer (Wegweiser). Von hier gehen Sie vorbei an einigen Häusern zum Straßenende weiter. Über gut angelegte Waldwege wandern Sie entlang des Wurberges an einem Fußballplatz vorbei, bis Sie schließlich den Bahnhof in Spital am Pyhrn erreichen.

Um an Ihren Ausgangspunkt zurückzukommen, bieten sich die Österreichischen Bundesbahnen oder der Busverkehr an.

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Hoher Nock 1.963m

Weg nicht allzu schwierig, jedoch lang
Wegnummer:463
Gehzeit:
4 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
SCHWARZ
Nördlich von Windischgarsten begrenzt das Sengsengebirge den Talkessel. Der Hohe Nock ist der höchste Gipfel dieses Gebirgskammes. Etwa 2 km westlich von Windischgarsten zweigt bei der Teichelbruck rechts eine Straße ab, die ins Rettenbachtal führt. Bei einer verfallenen Mühle (bis hierher Zufahrtsmöglichkeit mit PKW und Parkmöglichkeit) beginnt der Steig Nr. 463; vorerst durch Wald den schön angelegten Weg aufwärts, später über Schotterfeld mühsam hinauf und weiter in großzügigen Serpentinen, an alten Baumriesen vorbei, zu dem weiten mit Latschen und Dolinen durchsetzten Kessel. Nun an der Schattenseite des Merkensteins, vorbei an einer Quelle, steiler empor, dann durch große Latschenfelder nach links querend zu einem kurzen Steilaufschwung, der zum Gipfel leitet. Der Großteil des Aufstieges ist südseitig, deshalb empfiehlt es sich, früh aufzusteigen. Retour auf dem gleichen Weg.

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Zustieg zur Dümlerhütte

Von Roßleithen:
Wegnummer:293
Gehzeit:
ca. 2 bis 2 1/2 Stunden
Vom Gasthaus „Sengsschmied“ durch das Sensenwerk bis vor die Talstation der Materialseilbahn (Gepäcktransport möglich). Dort über den Bach und weiter zur Alm Roßleithner-Reith und über die Tommerl-Alm zur Dümlerhütte.
Vom Gleinkersee
Wegnummer:218
Gehzeit:
ca. 2 Stunden

Am Gasthaus „Tommerl“ vorbei und durch den Präwald in steilen Kehren zur Tommerl-Alm. Dort mündet der Weg in den Weg Nr. 293, der nun bis zur Dümlerhütte benutzt wird.
Oder Weg Nr. 299, ca. 2 Stunden
Vom Parkplatz am Gasthof Seebauer vorbei, entlang des See-Westufers und weiter durch den Seegraben. Weiter zur Zick-Alm und dort rechts zur Dümlerhütte.

Von der Wurzeralm
Wegnummer:218
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden
Von der Bergstation der Standseilbahn über den Teichlboden zum Halssattel und weiter zur Dümlerhütte.

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Gipfeltouren

Rote Wand:1.872 m
Stubwieswipfel:
1.786 m - ca. 1,5 Stunden
Seespitz:
1.574 m - ca. 2 Stunden
Toter Mann:2.137 m - ca. 2 Stunden
Warscheneck: 2.388 m - ca. 3 Stunden

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Schöne Rundtouren

Wurzeralm - Halssattel - Dümlerhütte - Rotewandsattel - Brunnsteinersee - Wurzeralm
Höhenmeter: ca. 500, Gehzeit ca. 4 Stunden
Gleinkersee - Seespitz - Stubwiesen - Halssattel - Dümlerhütte - Gleinkersee
Höhenmeter: ca. 1.000, Gehzeit ca. 6 Stunden

Dümlerhütte - Rote Wand - Toter Mann - Warscheneck - Zellerhütte - Windhagersee - Roßleithen

Höhenmeter: ca. 1.700, Gehzeit ca. 10 Stunden

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Klettergarten Rotewandsattel

Wandhöhe
1. SL 25 mKamin-Verschneitung 6 BH 4+
2. SL 25 mrechts über Platte zum Ausstiegskamin 7 BH 5+
2. SL 25 m

links nach Riss 10 m hoch 10m nach links queren und über Schulter Aussteigen 7 BH 5


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Wanderwege Windischgarsten


Wurbauerkogel - Salzahütte

Wegnummer:1
Gehzeit:
ca. 3 Stunden
Kühbergstraße - Wasserreservoir - bergauf bis Güterweg Wurbauer - Kleinerbauer - Waldweg zur Salzahütte, Salzatal - Jausenstation Patzl - Salzastraße Windischgarsten

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Zelleraussicht - Wurbauerkogel

Wegnummer:2
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden
Svetlinstraße - Feußweg Salzabach - Salzastraße bis Beginn des Waldes rechts - rechts über Salza auf Bergersteig - bergauf bis Zelleraussicht - am Kamm leicht bergauf bis Wurbauerkogel

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Spregaus - Wurbauerkogel

Wegnummer:3
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden
Salzastraße bis Kalvarienberg - Abzweigung Straße rechts - Salzabrücke - bergauf bis Schottergrube - Gmeiner Aussicht - Weg 2 - Wurbauerkogel (zurück mit Sessellift oder Wege)

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Zelleraussicht - Wurbauerkogel

Wegnummer:4
Gehzeit:
-
Rathaus - Sessellift - Kühbergstraße - Waldweg - Zelleraussicht - Weg 2 - Wurbauerkogel

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Simberg - Wurbauerkogek

Wegnummer:5
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stungen
Rathaus - Sessellift - Kühbergstraße - vor Lift Fußweg rechts durch Liftpark - Wasserreservoir - Simbergwiese - Simberg - zu Weg 2 - Wurbauerkogel

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Horner - Troierbauer

Wegnummer:6
Gehzeit:
ca. 2 Stunden
Weg 1 bis Güterweg Wurbauer - rechts abzweigen - Weisenweg Hornerbauer - Troierbauer - Wasserbauer - Windischgarsten

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Kurpark - geologischer Lehrpfad - Dörfl

Wegnummer:7
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden
Hengsstraße - Badstraße - Bad - Fußweg rechts zum Kurpark - geologischer Lehrpfad - Dümlerweg am Bach entlang - Pistlmühle - rechts zum Dörfl - bergauf Güterweg Stummer - bei Abzweigung geradeaus - alte Rosenauer Straße - Windischgarsten

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Bannholzmauer

Wegnummer:8
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden bzw. 2 1/2 Stunden
Weg 2 - nach Einmündung von Weg 4 abwärts bis Panholzmauer - Salzastraße - Jausenstation Patzl - Windischgarsten (oder Weg 1 bergauf zur Jausenstation Wurbauer)

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Leitersteg - Haslersgatter

Wegnummer:9
Gehzeit:
ca. 4 Stunden (Bergwanderung)
Salzastraße - vorbei an Rechtsabzweigung Salzatal - nach ca. 100 m rechts Abzweigung zum Leitersteig (AV 472) - bergauf links um den Patzlkogel - an den Hängen des Hahnbaumes stark steigend bis zur Höhe - Haslersgatter - Güterweg bergab nach Muttling - Kleinerbauer (AV 475) - Wurbauerkogel - Windischgarsten

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Leitersteg - Haslersgatter - Route 2

Wegnummer:9a
Gehzeit:
ca. 2 Stunden
Wurbauerkogel - Schafsteig - Sender (Kleinerberg) - Haslersgatter

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Sperl - Bischofsberg

Wegnummer:10
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden
Weg 7 oder Hengststraße bis Gasthaus Schaffelmühle - Abzweigung rechts - bergauf - Hotel Sperl - Hotel Bischofsberg - Gasthof Pension Huttersberg (Huadl) - im Walde Abzweigung Serp. Weg zum Gasthaus Moosgieler - nach Linkskehre rechts abbiegen - zurück am Fuß des Hanges bis Dörfl - Weg 7 nach Windischgarsten

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Garstnereck - Rundwanderweg mit Fitnessrunde und Anschluss Kammweg Nr. 13 nach Spital am Pyhrn

Wegnummer:11
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden
Ort Windischgarsten - Sparkasse - Post - Weg Richtung Bahnhof - Bei BHF links - Garstnereckstraße - Parkplatz Umfahrungsstraße Weg - Nr. 11/13 bergauf durch Wald zum Garstnereck-Kamm - Schusterhansl-Kapelle - zurück zum Waldweg am Hang bis Parkplatz Umfahrung - weiter am Kammweg Nr. 13 nach Spital am Pyhrn

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Höhenweg nach Spital am Pyhrn

Wegnummer:13
Gehzeit:
ca. 3 Stunden
Anstieg über Weg 11 - weiter Weg 13: Bauernhäuser Salomon, Helmlwiese, Straße überqueren - bergauf zum Schmalzbichler - Plötschl - Egger - weiter auf Höhenrücken bis Steinergütl - links hinunter zum Bahnhof Spital am Pyhrn

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Gleinkersee

Wegnummer:14
Gehzeit:
ca. 2 Stunden
Hauptplatz - Parkplatz - Kinostraße - Römerweg bis Gleinkerseestraße, nach links - Fronleichnamsweg - in Feldweg übergehend - vor Bahn recht herab - Unterführung - Gleinkerseestraße - auf dieser Straße weiter (AV-Weg 218) - bei Schlossinger vorbei (geradeaus) - Teichlfluß - dann zweiter Feldweg halbrechts - Kottgraben - Serpentinen im Wald bergauf - Straße zweimal überqueren - Wiesenwege, die letzten 300 m wieder Asphaltstraße - Parkplatz Seegasthof

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Rund um den Gleinkersee

Abzweigung 292 zum Seespitz (Michl-Kniewasser-Steig) - 299 zur Dümlerhütte - Wanderweg ab Seegasthof rechts oder links

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Gleinkersee - Roßleithen

Wegnummer:15
Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Vom Seegasthof oder Parkplatz bergauf zum Gasthof Tommerl (Abzw. Weg 218 zur Dümlerhütte und Pension Stoffergut) - auf kurzem Wiesenweg bergab auf die Schotterstraße - eben dann abfallend zum Werksgasthof Roßleithen - kurz vorher links abzweigend zum Pießling Ursprung, Nr. 19

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Seebach - Schweizersberg

Wegnummer:16
Gehzeit:
ca. 1 1/2 Stunden
Ab Kfz-Werkstätte Zemsauer Richtung Roßleithen - bei Bushalt rechts abbiegen auf bergaufführender Asphaltstraße zur Pension Stummer und zum Weg 17 zur Teichlbrücke - Bushalt nach Windischgarsten

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Seebach - Schweizersberg - Route 2

Wegnummer:16a
Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Zemsauer (Kfz-Werkstätte) - Wollführer - Grabner - Karlsgraben - Wintersberg zum Weg 17a nach Enghagen oder Waldhofweg (leicht ansteigender Wiesenweg)

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Seebach - Schweizersberg - Route 3

Wegnummer:16a
Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Hangweg: Zwischen Stadler (Schober) und Wollführer (Herndl) ebener Wiesenweg zur Jausenstation Gallbrunn (Aigner), dann leicht abfallend auf die Straße (Asphalt) nach Roßleithen

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Teichlbruck - Roßleithen

Wegnummer:17
Gehzeit:
ca. 2 Stunden
Von Teichlbruck (Bushalt) links abbiegen und dann bei Wegteilung (Wachtlerweg, Nr. 18 zum Gleinkersee) rechts bergauf Waldweg zum Berger - auf Asphaltstraße zur Pension Stummer (Weg 16) - Gschwandt (Kahls) - Grabner (Aigner) - Karlsgraben - abfallende Schotterstraße - Rieglerweber - Feirtagsgasse - Werksgasthof (Sengschmied) Roßleithen

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Stummerkogel - Kaixen

Wegnummer:17
Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Vom Stummerkogel abfallender Waldweg zum ehemaligen Sensenwerk Kaixen - zur Straße nach Pießling oder Vorderstoder

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Pension Waldhof (Pießling) - Enghagen

Wegnummer:17a
Gehzeit:
ca. 2 1/2 Stunden
Von Bundesstraße 138 rechts auf Asphaltstraße bis Landwirt Stückler - links bergauf durch eine Halde, Gras und Lehmboden zur Höhe Schweizersberg - Nähe Christa - durch den Wald hinter der Pension Stummer bergauf zum Stummerkogel (787 m), abfallender Wiesenweg (Weg 17b zum Kaixen, dann schöner Waldhöhenweg bis Gieshübl auf bergabführender Asphaltstraße bis zum Wildgatter Wildpark Enghagen-Wegende)

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Teichl - Gleinkersee

Wegnummer:18
Gehzeit:
ca. 2 1/2 Stunden
Teichlbrücke (Bus ab Windischgarsten) - ab Teichlbruck - Seebachhof - dann Bauernstraße leicht bergauf - Kogler (Aussicht) - Gleinkersee-Zufahrtsstraße - auf Weg 14 zum Seegasthaus

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Pießling - Ursprung

Wegnummer:19
Gehzeit:
ca. 3/4 Stunde
ab Werksgasthof Roßleithen (Bus ab Windischgarsten) - Sensenwerk - linkes Bachufer - Brücke - rechtes Bachufer - Druckrohrleitung - Pielßling-Ursprung

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Rading - Bahnhof Pießling/Vorderstoder

Wegnummer:20
Gehzeit:
ca. 2 1/2 Stunde
Salzastraße - AV-Weg 462 zum Saubach, nach Kalvarienberg links auf Schotterstraße - rechts kleiner Teich - links Müllhalde (Weg 21 zum Gunst) - Mostbirnbaumallee am Ende links (rechts weg 23) zum Bauernhof Rumplmayr, Rading 5, bergab (bis links Weg 20a zum Bauernhof Islingbauer - Bahnhof Roßleithen) - weiter auf Asphaltstraße bis Wegteilung (rechts nach Rettenbach, AV-Weg 463, Hohe Nock, und 28, Gr. Hühnersteig) - links bis Radlingbauer (links zur Teichlbrücke), rechts auf Bauernstraße entlang der Bahn (Pyhrnbahnlinie Linz-Selzthal) - eben bis nach Steinfang (Quelle), im Wald rechts bergauf und dann wieder bergab zur Bahnlinie auf Waldweg zum Bahnhof Pießling (Weg 27, Kl. Hühnersteig, und Weg 28a zum Stummer, Weg 28)

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Bahnhof Roßleithen - Rading (Islingbauer)

Wegnummer:20a
Gehzeit:
ca. 1/2 Stunde
Auf Asphaltstraße zuerst rechts Bundesstraße 138, rechts Asphaltstraße Bahnübergang - bis Islingbauer, dann bis Weg 20/462, Koppen - Saubach

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"Auf der Gunst" (787 m)

Wegnummer:21
Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Abzweigen von Weg 20 - Nähe Bach mit Schilfbestand - bergauf Zufahrtsstraße - dann Waldweg - Gunst - zurück gleicher Weg

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Rund um den Kalvarienberg (667 m)

Wegnummer:22
Gehzeit:
ca. 1 Stunde
Salzastraße bei Altersheim links - Gunststraße - auf Feldweg weiter - Wiesenweg - am Bach entlang - bis Weg 20 - rechts

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Giererkogel - Sonnwendkogel

Wegnummer:23
Gehzeit:
ca. 2 1/2 Stunden
Salzastraße - Weg 20 - nach Mostbaumallee geradeaus: Weg 23 bergauf links zum Giererkogel (weiter über Rettenbachtaleingang - auf Fahrstraße zur Teichlbruck-Bushaltestelle) oder rechts zum Sonnwendkogel - vorbei am Sonnwendhof - Salzastraße - Windischgarsten

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Durchs Veichltal

Wegnummer:24
Gehzeit:
ca. 2 Stunden
Salzastraße - Eneckl - Steinbruch - entlang der Steinwand - vorbei an kleinem Teich - Veichltal - Rettenbachtaleingang - links Weg 20 zurück oder Rettenbachstraße bis Teichlbruck (Bus)

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Försterhaus Rettenbachtal

Wegnummer:25
Gehzeit:
ca. 3/4 Stunde
Anmarsch Weg 20 oder 24 - Rettenbachtaleingang (Mayrwinkl) -Rettenbachtal - Försterhaus.
Denselben Weg zurück bis Talausgang - dann vorbei an Radingstein - Teichlbruck (Bus) oder Rading - Weg zu Fuß zurück.

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Rettenbach - Rießriegl - Spannriegl - Koppen oder Schröckstein

Wegnummer:26
Gehzeit:
ca. 3 Stunden
Vom Weg 20 nach Ortschaft Rading nach rechts auf Gemeindestraße (Weg 463 und 25, Nock) bis Rettenbachkreuz - Wegteilung (links Gr. Hühnersteige 28) - Koppen - Saubach 462 - rechts entlang des Hinteren Rettenbachs bis Steg, dann links über den Steg auf Serpentinen bergauf zur Straße Reißkamp, weiter zum Bauernhaus Stadler, von dort auf Wiesenweg links in den Wald, an Hangweg teils Wegabrutschungsstellen, zum Spannriegl, von dort entweder links absteigend zum Schröckstein, zum Weg 462 bzw. 28 oder zum Spannriegl, in westlicher Richtung auf einem Wiesen- und Waldweg absteigend zum Koppen, zum Weg 462 bzw. Saubach oder Schröckstein - zurück nach Windischgarsten oder über Weg 27 zum Bahnhof Pießling (Kl. Hühnersteige)

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Schröckstein - Kleine Hühnersteige - Bahnhof Pießling/Vorderstoder

Wegnummer:27
Gehzeit:
ca. 1/2 Stunde
Vom Schröckstein (Weg 462) über die Brücke (Rettenbach) links auf einer Waldforststraße leicht ansteigend, dann diese nach links auf einem Waldpfad und an leichten Abrutschstellen vorbei ansteigend auf den Höhenrücken, dort links Weg 20 abzweigend nach Windischgarsten, durch den Wald absteigend auf eine Wiese, auf einen Asphaltweg zur Bahnüberführung, dann links (Weg 28a vom Stummer) zum Bahnhof, dort Anschluß AV-Weg 291 zur Zellerhütte, 293 zur Dümlerhütte über Roßleithen.

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Große Hühnersteige

Wegnummer:28
Gehzeit:
ca. 2 1/2 Stunde
Nach Abzweigung Weg 27, Kl. Hühnersteige, auf der Straße ca. 200 m in Richtung Koppen, dann links durch den Wald über ein ausgetrocknetes Bachbett leicht ansteigend auf einem Fahrweg bis zum Felsen, wo die