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| Klaus/Steyrling |
 | Klaus an der Pyhrnbahn / Steyrling / Kniewas im Winter |

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| | Klaus an der Pyhrnbahn ist Winterromantik pur. Ihr Aufenthalt im Gemeindegebiet von Klaus an der Pyhrnbahn / Steyrling ist für alle stressgeplagten und jene die vom Alltagstrubel für ein paar Tage Abstand nehmen möchten der ideale Ort um Ruhe und Erholung zu finden. In der Ortschaft Steyrling und im idyllischem Brunnental von Steyrling findet man im Winter 15 Kilometer zum Skilanglaufen. Die durchlaufen den Besitz der Familie Schaumburg-Lippe, deren wunderschöne Villen sich entlang der Loipe befinden. Die Skigebiete Höss und Wurzeralm sind in nur wenigen Fahrminuten erreichbar, auch mit dem Skibus gibt es komfortable Anreisemöglichkeiten. Klaus an der Pyhrnbahn, sowie die Ortschaften Steyrling und Kniewas punkten weiters mit traumhaften Winterspazierwegen und Eisstockbahnen, aber auch mit tollen Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Klaus an der Pyhrnbahn und die Bergkirche Klaus an der Pyhrnbahn. Ab Kniewas (Steyrbrücke) führt der Weg der Steyr durch eine tief eingeschnittene Schlucht, die seit 1975 durch eine Staumauer bei Klaus geflutet ist. Der so entstandene Klauser See wird neben der Energiegewinnung auch als Erholungsraum genutzt. | | | | 
| | Daten der Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn466 m Seehöhe 1.180 Einwohner 108 km² Gemeindefläche Geografische Lage: 47° 49' 58'' N, 14° 9' 28'' O | | | | Tourismusinformation:Pyhrn-Priel Tourismus GmbH Steyrbrücke 17 4572 St. Pankraz Tel.: +43 (0)7565/313-33 Fax: +43 (0)7565/313-41 klaus@pyhrn-priel.net Öffnungszeiten | | Gemeindeamt:Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn Klaus 100 4564 Klaus an der Pyhrnbahn Tel.: +43 (0)7585/255 Fax: +43 (0)7585/255-90 info@gemeinde-klaus.at Öffnungszeiten Bürgermeister: Rudolf Mayr | | | | 


| | Geschichte der Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn:Archäologische Funde belegen, dass die waldreiche, unwirtliche Enge von Klaus an der Pyhrnbahn bereits in der Bronzezeit von Menschen wenigstens begangen, vielleicht sogar bewohnt wurde. Aufgrund der landschaftlichen Gegebenheiten führte später eine Römerstraße, deren damaliger Verlauf noch heute an einigen Stellen sichtbar ist, durch das Steyrtal bei Klaus an der Pyhrnbahn. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Erste (allerdings nicht vollständig gesicherte) urkundliche Hinweise auf den Ort Klaus an der Pyhrnbahn gehen auf die Jahre 1175 und 1178 zurück, wonach Udalschalk von Klaus an der Pyhrn für die Markgrafen der Steiermark die Burg Klaus an der Pyhrnbahn verwaltete. In einer gesicherten Urkunde aus dem Jahr 1192 wird Klaus an der Pyhrnbahn als landesfürstlicher Besitz der Babenberger genannt. Geschichtliche Aufzeichnungen aus dem Spätmittelalter erwähnen durch die Nennung verschiedener Burggrafen von Klaus an der Pyhrnbahn auch damals gebräuchliche Schreibweisen des Ortsnamens: Clusa, Chlausa, Claws, Klausen, Klaus. Seit 1490 wird er dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. | |
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