Natur entdecken - Wildnis spüren

Ausgedehnte Wälder, glasklare Bäche, wilde Schluchten, aussichtsreiche Berggipfel und malerische Almen prägen die Landschaft des Nationalpark Kalkalpen.

© Nationalpark Kalkalpen/Danuser
Der Nationalpark Kalkalpen im Sengsengebirge und Reichraminger Hintergebirge ist das größte Waldschutzgebiet Österreichs. Er umfasst 20.850 Hektar und erstreckt sich über eine Seehöhe von 385 bis knapp 2.000 Meter. Verborgene Schluchten, unberührte Bergbäche, naturnahe Wälder, aussichtsreiche Berggipfel und reizvolle Almen sind Lebensraum und Rückzugsgebiet für seltene und gefährdete Tiere und Pflanzen wie Luchs, Weißrückenspecht und Alpenbockkäfer sowie Clusius-Primel und Frauenschuh.
Gut 50 Säugetier- und 80 Brutvogelarten, 1.400 verschiedene Schmetterlinge und mehr als 1.000 unterschiedliche Blütenpflanzen, Farne und Moose birgt der Nationalpark.

Wer dem Lärm des Alltags entfliehen und sich auf die Suche nach all diesen verborgenen "Schätzen" machen will, der sollte sich im Nationalpark auf Entdeckungsreise begeben. Am besten mit ausgebildeten Nationalparkbetreuern, die das ganze Jahr über geführte Touren anbieten. Vom "Blütenzauber" im Frühjahr über die "Höhlen zu verborgenen Wassern" bis zum "Morgengrauen ins Gamsgebirg" - Abenteuer im Nationalpark Kalkalpen sind garantiert!


Panoramaturm Wurbauerkogel
Das Besucherzentrum des Nationalpark Kalkalpen am Wurbauerkogel bei Windischgarsten beeindruckt durch den einzigartigen Panoramaturm und die sehenswerte Ausstellung "Faszination Fels". Der 21 Meter hohe Turm gibt einen atemberaubenden Rundblick auf das umliegende Gebirgspanorama frei. 21 "Zeitausender" sind bei guter Fernsicht zu sehen: Totes Gebirge, Sengsengebirge und Hallermauern fast zum Angreifen.

Hier geht's in den Nationalpark Kalkalpen.



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