Der Kalkalpenweg - Jeden Tag ein neues Ziel
© TVB Pyhrn-Priel Habe
Ausgehend von Reichraming im Ennstal lenkt die Route über das Sengsengebirge nach Windischgarsten, weiter nach Spital am Pyhrn und über das Tote Gebirge nach Hinterstoder. Hoch hinaus und tief hinunter geht es dabei quer durch die Botanik entlang der schönsten Plätze inmitten unberührter Natur – Romantik inklusive! Zu den Highlights der Tour zählen die Höhen des Gamssteines, des Kleinerberges und der Gowilalm mit herrlichen Panoramablicken sowie die Naturschauspiele der Dr. Vogelgesang-Klamm, der Großen Schlucht und des Strumboding-Wasserfalls.
Die Etappen im Überblick:
1| Besucherzentrum Ennstal - Ennser Hütte
Thema: Die Enns
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 11,70 km
Aufstieg: 920 m
Abstieg: 20 m
Die erste Etappe führt vom Nationalpark Besucherzentrum in Großraming mitten ins Bäumemeer der oberösterreichischen Kalkalpen, dem Reichraminger Hintergebirge. Rund 3 ½ Stunden führt die Route im Herzen der ehemaligen „Eisenwurzen“, einem früheren Industriegebiet im Umfeld des steirischen Erzberges, hinauf bis zu der gemütlichen Ennser Hütte.
2| Ennser Hütte - Anlaufalm
Thema: Kulturlandschaft
Gehzeit: 6:30 Std.
Tourlänge: 17,20 km
Aufstieg: 850 m
Abstieg: 1.120 m
Der zweite Abschnitt präsentiert die Kulturlandschaft am Rande der Wildnis. Vom aussichtsreichen Blick des Gamssteins (1.275m) steuert der Weg über die idyllische Gschwendtalm und das abgeschiedene Holzfällerdorf Brunnbach in das Gebiet der Anlaufalm, wo der zweite Kalkalpenweg-Stützpunkt liegt.
3| Anlaufalm - Ebenforstalm
Thema: Wildnis und Wildtiere – Spuren
Gehzeit: 5:00 Std.
Tourlänge: 15,40 km
Aufstieg: 635 m
Abstieg: 520 m
Nummer 3 des abwechslungsreichen „Leitwanderweges“ könnte unter dem Motto „Wasser, Wald und Wildnis“ stehen. Quer durch das Reichraminger Hintergebirge, das vor gut 20 Jahren vor geplanten Großkraftwerken bewahrt wurde, geht es zur gastlichen Ebenforstalm.
4| Ebenforstalm - Windischgarsten
Thema: Adler
Gehzeit: 7:00 Std.
Tourlänge: 18,50 km
Aufstieg: 650 m
Abstieg: 1.140 m
Am Ostrand des Sengsengebirges wartet am vierten Wandertag ein Wald, den man wie es scheint vor lauter Bäume nicht mehr sieht – zumindest im Quellbereich der Krummen Steyrling. Denn vom 21m hohen Panoramaturm am Wurbauerkogel weitet sich das Sichtfeld. 21 Zweitausender sind hier oberhalb des Windischgarstnertals bei guter Sicht neben der interessanten Ausstellung „Faszination Fels“ zu sehen.
5| Windischgarsten - Gowilalm
Thema: Geologie
Gehzeit: 4:00 Std.
Tourlänge: 11,90 km
Aufstieg: 800 m
Abstieg: 20 m
Tag 5 steht im Zeichen alpiner Monumentalitäten. Während des Aufstieges zur Gowilalm, am Fuße des Kleinen Pyhrgas, entdeckt man so manches Detail der Geologie – von den „Rippelmarken“, den versteinerten Wellenspuren urzeitlicher Sandstrände, bis zu den „Schröckensteinen“. Das heutige Etappenziel, die Gowilam auf 1.375m Seehöhe, gilt übrigens als Kulinarik-Geheimtipp!
6| Gowilalm - Spital am Pyhrn
Thema: Almen – Wasserschluchten
Gehzeit: 5:00 Std.
Tourlänge: 14,50 km
Aufstieg: 460 m
Abstieg: 1.090 m
Hoch hinaus und tief hinunter! Nach dem Dahinwandern auf Oberösterreichs schönstem „Almbalkon“, steigt man durch die zweitlängste begehbare Felsenschlucht Österreichs, der Dr. Vogelgesang-Klamm, nach Spital am Pyhrn ab. Das ehemalige Hospiz unter dem Pass birgt übrigens großartige Kunstschätze.
7| Spital am Pyhrn - Dümlerhütte
Thema: 2 Millionen Jahre in 2 Stunden
Gehzeit: 6:00 Std.
Tourlänge: 16,80 km
Aufstieg: 990 m
Abstieg: 180 m
Am Fuße des 2.388 m hohen Warschenecks wartet heute das größte Hoch- und Niedermoor der östlichen Kalkalpen – die Wurzeralm. Im Nu erreicht man mit der schnellsten Standseilbahn der Welt die Bergstation, wo der neue Themenweg „2 Mio. Jahre in 2 Stunden“ zu erforschen gilt. Nach einem kurzen Abstecher zum Brunnsteiner See folgt der Anstieg zur herrlich gelegenen Dümlerhütte.
8| Dümlerhütte - Zellerhütte
Thema: Alpintiere – Jagd & Wild
Gehzeit: 3:30 Std.
Tourlänge: 10,70 km
Aufstieg: 550 m
Abstieg: 460 m
Entlang der 8. Etappe des Kalkalpenweges, die über den Windhagersee bei Vorderstoder zur Zellerhütte am Nordabfall des Warschenecks führt, lauschen Kundige Stimmen von gut 80 Brutvogelarten. Nebenbei entdecken Sie vielleicht die ein oder andere Spur der 50 hier lebenden Säugetierarten.
9| Zellerhütte - Edtbauernalm
Thema: Fels & Panorama
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 12,80 km
Aufstieg: 600 m
Abstieg: 810 m
Der Blick zur Alpinprominenz des Toten Gebirges mit Kleiner Priel, Großer Priel und Spitzmauer lässt heute alle Wanderherzen höher schlagen. Während nach dem Hüttenabstieg ein erfrischendes Bad im Schafferteich lockt, wird der Aufstieg zur Edtbauernalm auf die Hutterer Böden durch die Einkehr im Steyrsbergerreith versüßt. Mit Blick zur „Alpinprominenz“ des Toten Gebirges geht es heute über eines der höchst gelegenen Bergdörfer, Vorderstoder, zur Edtbauernalm auf die Hutterer Böden.
10| Edtbauernalm - Hinterstoder
Thema: Alpinismus
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 15,70 km
Aufstieg: 160 m
Abstieg: 920 m
Die Entwicklung des 10 Zielortes ist das heutige Thema der Tour. Der Weltcup-Ort Hinterstoder liegt im Schnittpunkt zwischen Tradition und Tourismus. All das ist im Alpineum, einem zeitgenössischen Museum, anschaulich dokumentiert. Vor der traumhaften Kulisse des Toten Gebirges, klingt der Tag am Schiederweiher aus. Die 10. Etappe führt von den Hutterer Böden über das Weißenbachtal, vorbei an Polsterlucke und Schiederweiher, in den Weltcuport Hinterstoder.
11| Hinterstoder - St. Pankraz
Thema: Flötzersteig
Gehzeit: 3:00 Std.
Tourlänge: 12,60 km
Aufstieg: 60 m
Abstieg: 150 m
Das Finale des Kalkalpenweges findet am Flötzersteig entlang des Stodertales statt. Vorbei an Relikten der Holzknechte und am Strumboding Wasserfall, gelangt man schließlich zum Gasthof Steyrbrücke in St. Pankraz. Das dortige, einzigartige Wilderermuseum ist ein gebührender Abschluss des gut 150 km langen Weitwanderweges.
Detaillierte Informationen über den Kalkalpenweg erhalten Sie auf www.kalkalpenweg.at.
Die Etappen im Überblick:
1| Besucherzentrum Ennstal - Ennser Hütte
Thema: Die Enns
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 11,70 km
Aufstieg: 920 m
Abstieg: 20 m
Die erste Etappe führt vom Nationalpark Besucherzentrum in Großraming mitten ins Bäumemeer der oberösterreichischen Kalkalpen, dem Reichraminger Hintergebirge. Rund 3 ½ Stunden führt die Route im Herzen der ehemaligen „Eisenwurzen“, einem früheren Industriegebiet im Umfeld des steirischen Erzberges, hinauf bis zu der gemütlichen Ennser Hütte.
2| Ennser Hütte - Anlaufalm
Thema: Kulturlandschaft
Gehzeit: 6:30 Std.
Tourlänge: 17,20 km
Aufstieg: 850 m
Abstieg: 1.120 m
Der zweite Abschnitt präsentiert die Kulturlandschaft am Rande der Wildnis. Vom aussichtsreichen Blick des Gamssteins (1.275m) steuert der Weg über die idyllische Gschwendtalm und das abgeschiedene Holzfällerdorf Brunnbach in das Gebiet der Anlaufalm, wo der zweite Kalkalpenweg-Stützpunkt liegt.
3| Anlaufalm - Ebenforstalm
Thema: Wildnis und Wildtiere – Spuren
Gehzeit: 5:00 Std.
Tourlänge: 15,40 km
Aufstieg: 635 m
Abstieg: 520 m
Nummer 3 des abwechslungsreichen „Leitwanderweges“ könnte unter dem Motto „Wasser, Wald und Wildnis“ stehen. Quer durch das Reichraminger Hintergebirge, das vor gut 20 Jahren vor geplanten Großkraftwerken bewahrt wurde, geht es zur gastlichen Ebenforstalm.
4| Ebenforstalm - Windischgarsten
Thema: Adler
Gehzeit: 7:00 Std.
Tourlänge: 18,50 km
Aufstieg: 650 m
Abstieg: 1.140 m
Am Ostrand des Sengsengebirges wartet am vierten Wandertag ein Wald, den man wie es scheint vor lauter Bäume nicht mehr sieht – zumindest im Quellbereich der Krummen Steyrling. Denn vom 21m hohen Panoramaturm am Wurbauerkogel weitet sich das Sichtfeld. 21 Zweitausender sind hier oberhalb des Windischgarstnertals bei guter Sicht neben der interessanten Ausstellung „Faszination Fels“ zu sehen.
5| Windischgarsten - Gowilalm
Thema: Geologie
Gehzeit: 4:00 Std.
Tourlänge: 11,90 km
Aufstieg: 800 m
Abstieg: 20 m
Tag 5 steht im Zeichen alpiner Monumentalitäten. Während des Aufstieges zur Gowilalm, am Fuße des Kleinen Pyhrgas, entdeckt man so manches Detail der Geologie – von den „Rippelmarken“, den versteinerten Wellenspuren urzeitlicher Sandstrände, bis zu den „Schröckensteinen“. Das heutige Etappenziel, die Gowilam auf 1.375m Seehöhe, gilt übrigens als Kulinarik-Geheimtipp!
6| Gowilalm - Spital am Pyhrn
Thema: Almen – Wasserschluchten
Gehzeit: 5:00 Std.
Tourlänge: 14,50 km
Aufstieg: 460 m
Abstieg: 1.090 m
Hoch hinaus und tief hinunter! Nach dem Dahinwandern auf Oberösterreichs schönstem „Almbalkon“, steigt man durch die zweitlängste begehbare Felsenschlucht Österreichs, der Dr. Vogelgesang-Klamm, nach Spital am Pyhrn ab. Das ehemalige Hospiz unter dem Pass birgt übrigens großartige Kunstschätze.
7| Spital am Pyhrn - Dümlerhütte
Thema: 2 Millionen Jahre in 2 Stunden
Gehzeit: 6:00 Std.
Tourlänge: 16,80 km
Aufstieg: 990 m
Abstieg: 180 m
Am Fuße des 2.388 m hohen Warschenecks wartet heute das größte Hoch- und Niedermoor der östlichen Kalkalpen – die Wurzeralm. Im Nu erreicht man mit der schnellsten Standseilbahn der Welt die Bergstation, wo der neue Themenweg „2 Mio. Jahre in 2 Stunden“ zu erforschen gilt. Nach einem kurzen Abstecher zum Brunnsteiner See folgt der Anstieg zur herrlich gelegenen Dümlerhütte.
8| Dümlerhütte - Zellerhütte
Thema: Alpintiere – Jagd & Wild
Gehzeit: 3:30 Std.
Tourlänge: 10,70 km
Aufstieg: 550 m
Abstieg: 460 m
Entlang der 8. Etappe des Kalkalpenweges, die über den Windhagersee bei Vorderstoder zur Zellerhütte am Nordabfall des Warschenecks führt, lauschen Kundige Stimmen von gut 80 Brutvogelarten. Nebenbei entdecken Sie vielleicht die ein oder andere Spur der 50 hier lebenden Säugetierarten.
9| Zellerhütte - Edtbauernalm
Thema: Fels & Panorama
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 12,80 km
Aufstieg: 600 m
Abstieg: 810 m
Der Blick zur Alpinprominenz des Toten Gebirges mit Kleiner Priel, Großer Priel und Spitzmauer lässt heute alle Wanderherzen höher schlagen. Während nach dem Hüttenabstieg ein erfrischendes Bad im Schafferteich lockt, wird der Aufstieg zur Edtbauernalm auf die Hutterer Böden durch die Einkehr im Steyrsbergerreith versüßt. Mit Blick zur „Alpinprominenz“ des Toten Gebirges geht es heute über eines der höchst gelegenen Bergdörfer, Vorderstoder, zur Edtbauernalm auf die Hutterer Böden.
10| Edtbauernalm - Hinterstoder
Thema: Alpinismus
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 15,70 km
Aufstieg: 160 m
Abstieg: 920 m
Die Entwicklung des 10 Zielortes ist das heutige Thema der Tour. Der Weltcup-Ort Hinterstoder liegt im Schnittpunkt zwischen Tradition und Tourismus. All das ist im Alpineum, einem zeitgenössischen Museum, anschaulich dokumentiert. Vor der traumhaften Kulisse des Toten Gebirges, klingt der Tag am Schiederweiher aus. Die 10. Etappe führt von den Hutterer Böden über das Weißenbachtal, vorbei an Polsterlucke und Schiederweiher, in den Weltcuport Hinterstoder.
11| Hinterstoder - St. Pankraz
Thema: Flötzersteig
Gehzeit: 3:00 Std.
Tourlänge: 12,60 km
Aufstieg: 60 m
Abstieg: 150 m
Das Finale des Kalkalpenweges findet am Flötzersteig entlang des Stodertales statt. Vorbei an Relikten der Holzknechte und am Strumboding Wasserfall, gelangt man schließlich zum Gasthof Steyrbrücke in St. Pankraz. Das dortige, einzigartige Wilderermuseum ist ein gebührender Abschluss des gut 150 km langen Weitwanderweges.
Detaillierte Informationen über den Kalkalpenweg erhalten Sie auf www.kalkalpenweg.at.
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