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Kneippen – Gesundheitsprogramm basierend auf fünf Säulen
© Gmd. Hinterstoder/Schachner
Wasser: Die Hydrotherapie des Kneippen mit kaltem, temperiertem, warmem oder heißem Wasser hat heute einen fixen Platz in der modernen Medizin. Durch Wasseranwendungen kann man sowohl einen Soforteffekt als auch einen Langzeiteffekt erreichen. Dabei handelt es sich um eine Reiztherapie, die auf das körpereigene Temperaturregelsystem wirkt. Die Temperatursensoren der Haut werden vom Wassermantel aktiviert und veranlassen den Körper zu (ausgleichenden) Gegenmaßnahme. Durch bestimmte Reize können auch korrespondierende innere Organe positiv beeinflusst werden.
Bewegung: Bewegung hat einen hohen Stellenwert beim Kneippen. Regelmäßige Bewegung schützt Herz und Kreislauf, baut Stress ab und entspannt. Bewegung fördert zudem einen erholsamen Schlaf und bringt Verdauung bzw. Stoffwechsel in Schwung. Wer die regelmäßig das Kneippen betreibt, die Kneipp-Anlage sowie die Organuhr mit ihren Barfußfeldern und Fußparcourselementen nutzt, der stärkt seine Abwehrkräfte.
Ernährung: Gesunde Ernährung fällt unter das Kneippen - nach dem Prinzip der Vollwertkost: so natürlich wie möglich, viel Frischobst, Getreide und native Pflanzenöle. Genussgifte wie Alkohol, Nikotin oder auch Zucker sind einer gesunden Lebensweise nicht zuträglich. Ausgewogene, fettarme und frische Nahrungsmitteln schmecken und dienen der inneren Ausgeglichenheit und Lebensfreude.
Kräuter: Pflanzen werden seit Menschengedenken zu Heilzwecken eingesetzt und gehören also zum Kneippen dazu. Pflanzen sind Vitaminspender, ihre ätherischen Öle, Gerb- und Bitterstoffe dienen der Bekämpfung von Bakterien, wirken krampflösend und desinfizierend. Mild wirkende Heilkräuter werden in Form von Tees, Säften, Salben oder Badezusätzen verwendet. Darüber hinaus entspannt und beruhigt der Duft der Heilkräuter.
Lebensfreude: Bei all dem gesunden und bewussten Leben darf jedoch die Lebensfreude beim Kneippen nie fehlen. Auf der Kneipp-Promenade findet man aus diesem Grund einen steinernen Spieltisch im Park gegenüber vom Gemeindeamt Hinterstoder, wo man sich mit dem Stoderzeit-Wanderspiel mit ein paar Kieselsteinen vom Boden auf die Kneipp-Promenade „einspielen“ kann.
Bewegung: Bewegung hat einen hohen Stellenwert beim Kneippen. Regelmäßige Bewegung schützt Herz und Kreislauf, baut Stress ab und entspannt. Bewegung fördert zudem einen erholsamen Schlaf und bringt Verdauung bzw. Stoffwechsel in Schwung. Wer die regelmäßig das Kneippen betreibt, die Kneipp-Anlage sowie die Organuhr mit ihren Barfußfeldern und Fußparcourselementen nutzt, der stärkt seine Abwehrkräfte.
Ernährung: Gesunde Ernährung fällt unter das Kneippen - nach dem Prinzip der Vollwertkost: so natürlich wie möglich, viel Frischobst, Getreide und native Pflanzenöle. Genussgifte wie Alkohol, Nikotin oder auch Zucker sind einer gesunden Lebensweise nicht zuträglich. Ausgewogene, fettarme und frische Nahrungsmitteln schmecken und dienen der inneren Ausgeglichenheit und Lebensfreude.
Kräuter: Pflanzen werden seit Menschengedenken zu Heilzwecken eingesetzt und gehören also zum Kneippen dazu. Pflanzen sind Vitaminspender, ihre ätherischen Öle, Gerb- und Bitterstoffe dienen der Bekämpfung von Bakterien, wirken krampflösend und desinfizierend. Mild wirkende Heilkräuter werden in Form von Tees, Säften, Salben oder Badezusätzen verwendet. Darüber hinaus entspannt und beruhigt der Duft der Heilkräuter.
Lebensfreude: Bei all dem gesunden und bewussten Leben darf jedoch die Lebensfreude beim Kneippen nie fehlen. Auf der Kneipp-Promenade findet man aus diesem Grund einen steinernen Spieltisch im Park gegenüber vom Gemeindeamt Hinterstoder, wo man sich mit dem Stoderzeit-Wanderspiel mit ein paar Kieselsteinen vom Boden auf die Kneipp-Promenade „einspielen“ kann.
